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Sonne, Meer und Rum, das sind unsere Klischees von der Karibik. Doch dies ist längst nicht alles. Hinzu kommt beim Segeln sowas wie Piratenromantik und vor allem das Gefühl von Freiheit. Es gibt plötzlich keine Termine mehr. Der Wind bestimmt den Rhythmus, abends wird in kleinen Buchten geankert, morgens ist es ein Genuss, vor dem Frühstück im türkisgrünen Wasser der Karibik zu baden …
Antigua und Barbuda gehören zu den sogenannten Inseln über dem Winde. Der Name „Inseln über dem Winde“ ist abgeleitet von der in diesen Breiten vorherrschenden Windrichtung des Nordost-Passats. Die Inseln werden auch die kleinen Antillen genannt, die sich wie in einer Perlenkette von Puerto Rico bis nach Grenada 200 km vor der Küste Südamerikas erstrecken. Dazu gehören auch Dominica und Guadeloupe, St. Lucia, St. Vincent und Grenada, Martinique, sowie viele kleinere Inseln wie Carriacou, Mustique und Bequia.
In Antigua startet die Kairos meist von English Harbour, einem der schönsten Naturhäfen der Karibik. Die Insel ist gut mit einem Condor Flug zu erreichen.
St. Lucia, die ‚schöne Helena der Antillen’, eine karibische Vorzeigeinsel vulkanischen Ursprungs mit ausgedehnten Sandstränden, tropischem Regenwald und einem Vulkan ist der andere Start- oder Endpunkt vieler Törns. St. Lucia wird ab dem 22.12.2011 bis 12.04.2012 ebenfalls mit Condor Flügen bedient.
Hohe Vulkanberge, dichter Regenwald, zahllose Wasserfälle, eine überaus üppige Tier- und Pflanzenwelt (mit den letzten Kaiseramazonen-Papageien der Welt, dem Wappentier der Insel) prägen Dominica. Entdeckt wurde sie von Kolumbus an einem Sonntag, daher ihr Name.
Die Grenadinen, die sich zwischen St. Vincent und Grenada erstrecken, sind ein Segler-Paradies. Sie bestehen aus acht ständig bewohnten Inseln und etwa 100 kleinen Inseln und Inselchen, oft nur wenige Kilometer voneinander entfernt im türkisfarbenen Wasser verstreut.
Mustique, die nur fünf Quadratkilometer große Privatinsel gehört zu den exklusivsten Ecken der Karibik, Mick Jagger, Tommy Hilfiger, David Bowie und andere sollen hier einen Teil ihrer Ferien verbringen. Die bunten ‚Gingerbread Houses’ im Zuckerbäckerstil und vor allem die berühmte Basil’s Bar kann dagegen jeder Besucher genießen.
Die 18 km² große Insel Bequia, eine Insel mit Walfangtradition, war früher auch bekannt für den Bau von Holzschiffen, den Bequia-Schonern. Bequia ist das touristische Zentrum der Grenadinen, die malerische Admirality Bay beliebter Treffpunkt der Segler. Der Naturhafen ist umgeben von steilen, grünen Klippen, es gibt sehr schöne Strände und das hübsche Frangipani Hotel, in dessen Garten Sie sich einen Drink gönnen können.