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Seme New Beach

Kamerun Reise

Alles von Afrika

Unterbringung in Strandbungalows, in einer Lodge, in komfortablen Safari-Zelt-Lodges
landestypisches, nettes Mittelklassehotel
seltene Flora und Naturschönheiten
kulturelle Sehenswürdigkeiten
exotische Tierwelt

Vom äquatorialen Regenwald bis an den Rand der Sahara, Sie finden hier ‚Alles von Afrika' auf relativ kleinem Raum: Im Süden immergrüner Urwald, in der Mitte vulkanische Bergmassive und farbig leuchtende Kraterseen, unendlich scheinendes Grasland im Übergang zur Wüste im hohen Norden. Im moslemisch geprägten Norden sind die Mandara Berge der landschaftliche Höhepunkt. Der Waza Nationalpark dort ist berühmt für seinen Artenreichtum an afrikanischer Tierwelt. Im animistischen und christlichen Westen und Süden leben über 200 verschiedene Stammeskulturen noch in uralten Traditionen. Die Mannigfaltigkeit ihrer Folklore und ihres Kunsthandwerks, die lebhaften Märkte, vor allem aber die Lebensfreude hier werden Sie tief beeindrucken. Weiter im Süden sehen sie die Ruinen deutscher Kolonialgeschichte. Bemerkenswert ist, dass Kamerun sich ziemlich resistent gegenüber den Einflüssen der Kolonialisten erwiesen hat, denn sehr viel altes Brauchtum ist bis heute erhalten in einem Land, das zu den politisch stabilsten Afrikas gehört. Die unterschiedlichsten Kulturen leben hier friedlich zusammen. Wo sonst auf der Welt können Sie mit den Füßen im warmen Atlantik stehen und hoch zu dem gewaltigen 4000 m hohen Mount Cameroon schauen? Eine Verlängerung an den von Kokospalmen gesäumten feinsandigen Stränden von Kribi bietet sich an.

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Highlights

  • Wunderschöne Kulisse der Mandara Berge im Norden

  • Auf Pirschfahrt in der Savanne des Waza-Nationalparks
  • Tradition und Folklore verschiedener Stammeskulturen
  • Die prunkvollen Fürstentümer Westkameruns - die Chefferien
  • Bunte Märkte und lebensfrohe Menschen
  • Deutsche Kolonialgeschichte am Fuße des Mount Cameroon

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Reiseverlauf:


1. Tag Flug von Frankfurt nach Douala

Ankunft gegen Abend und Transfer zum Hotel.


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2. Tag Die Hauptstadt Yaoundé

Heute verlassen Sie Douala und fahren nach Yaoundé (ca. 235 km). Auf eine Rundfahrt zeigen wir Ihnen verschiedene Viertel der Landeshauptstadt. Mit der Transkamerun-Eisenbahn fahren Sie im Nachtzug nach Norden. (F/A)


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3. Tag Zum Lagdo-Stausee im Norden

Am Morgen Ankunft in Ngaoundéré. Frühstück und Weiterfahrt über eine gute Straße in Richtung Garoua (ca. 300 km) zum Lagdo Stausee. Hier werden der Bénoué-Fluss und mehrere Mayos, die vom Adamaoua-Plateau herabkommen, zu einer riesigen Wasserfläche gestaut. Sie übernachten heute in Bungalows direkt am Seeufer inmitten einer sehr schönen Landschaft. (F/A)


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4. Tag Mandara Berge in Rhumsiki

Nach dem Frühstück fahren Sie zunächst ca. 50 km nach Garoua. Von dort geht es über eine Piste durch die bizarr anmutende Gebirgslandschaft von Rhumsiki, die in vielen Reiseberichten als eine der eigentümlichsten und schönsten Landschaften Afrikas bezeichnet wird. Die Mandara Berge mit ihren bis zu 300 m in die Höhe ragenden Vulkanzapfen sind die Heimat der Kirdi, einem Bergvolk, das in festungsähnlichen Rundhütten mit spitz zulaufenden Strohdächern lebt. Abends Ankunft in Rhumsiki. (F/A)


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5. Tag Rhumsiki

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung durch einige Dörfer der Kapsiki. Am Nachmittag besuchen wir das Krabbenorakel. Abendessen und Übernachtung nochmals in Rhumsiki.


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6. Tag Markt in Touro und Waza N.P.

Heute besuchen Sie den farbenfrohen Markt in Tourou. Hier treffen sich die Stämme der Fulbe und Matakam zum Tauschhandel. Häufig tragen die Frauen der Matakam halbe Kalebassen als Kopfbedeckung. Anschließend fahren Sie weiter zum Col de Koza. Auf dem Pass eröffnen sich herrliche Ausblicke über die Berglandschaft, und Sie erfahren einiges über den hier ansässigen Stamm der Mafa. Weiterfahrt in Richtung Waza ins Gebiet der Fulbe (ca. 250 km). Den Nachmittag verbringen Sie in Kameruns größtem Wildreservat, in dem Sie zahlreiche Säugetiere der Savanne beobachten können. Antilopen, Giraffen, Löwen und zahlreiche andere Tiere tummeln sich an den Wasserstellen. Am bekanntesten ist der Park jedoch für seine großen Elefantenherden. (F/A)


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7. Tag Vom Waza Park zum Prodoko-Stamm

Morgens unternehmen Sie eine Pirschfahrt im Waza Nationalpark. Am Nachmittag fahren Sie über Mora in das Bergdorf Oudjila. Das Stammesoberhaupt des hier ansässigen Podokostammes hat über 50 Frauen, die gelegentlich für Besucher tanzen. Fahrt nach Maroua und Stadtrundgang durch diese faszinierende islamische Stadt, deren örtliches Kunsthandwerk die verschiedenen Ethnien Nordkameruns widerspiegelt (ca. 140 km). (F/A)


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8. Tag Pouss und der Maga-See

Der heutige Ausflug führt zunächst nach Pouss. Die hier beheimateten Mousgoum fallen besonders durch ihre Körpergröße auf. Bemerkenswert sind auch ihre kunstvollen Kuppelbauten. Dieser Haustyp, der wegen seiner Form "Obus" (Granate) genannt wird, ähnelt einem erdfarbenen Kegel. Sehenswert ist auch der großräumig gebaute Lamido-Palast. Zurück in Maga unternehmen Sie eine Pirogenfahrt auf dem Maga-See. In diesem Vogelschutzgebiet finden sich viele kleine Fischerdörfer auf grünen Inseln. Rückfahrt nach Maroua. (F/A)


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9. Tag Zurück in die Hauptstadt

Heute erwartet sie eine relativ lange Fahrt (ca. 520 km) über Garoua nach Ngaoundéré, wo Sie eine Stadtbesichtigung machen. Danach fahren Sie wieder mit dem Nachtzug ‚Transcamerounais‘. (F/A)


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10. Tag Von Yaoundé nach Bafoussam

Morgens Ankunft in Yaoundé und Weiterfahrt nach Koutaba (ca. 375 km). Falls zeitlich möglich, besuchen Sie unterwegs die „Chefferie" von Bafoussam. Als Hauptstadt der Provinz Ouest ist Bafoussam gleichzeitig ein Zentrum der Kaffee-Verarbeitung und die Metropole der Bamiléké, die für ihre Holzschnitzereien bekannt sind. (F/A)


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11. Tag Der Sultanspalast von Foumban

Dieser Palast hat ein sehr gut ausgestattetes Museum. Mit etwas Glück erhalten Sie auch eine Audienz beim Sultan, dem 18. in direkter Erbfolge der Dynastie Bamoun seit dem 14. Jahrhundert. Sie besichtigen das Tam-Tam-Haus, in dem eine mehrere Meter lange Trommel aufbewahrt wird, die vor langer Zeit dazu diente, den Kriegszustand auszurufen und die Soldaten herbeizutrommeln. Anschließend besteht Gelegenheit, den verschiedenen Handwerkern über die Schulter zu schauen. Weiterfahrt nach Bamenda, Hauptstadt der englischsprachigen Provinz Northwest und an der Ringroad des Kameruner Graslandes gelegen. (F/A)


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12. Tag Die ‚Chefferie’ von Bafut

Durch das abwechslungsreiche hügelige Gebiet des Kameruner Graslandes fahren Sie entlang der Ringroad. Die Route wechselt je nach jahreszeitlich bedingtem Zustand der kurvenreichen Piste. Am Nachmittag besuchen Sie den Palast des Fon von Bafut, die bedeutendste "Chefferie" der Region. Sie besteht aus dem Versammlungshaus, den Frauenhäusern und dem Palast-Gebäude, wo sich auch heute noch Würdenträger treffen, um über wichtige Angelegenheiten zu beraten. (F/A)


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13. Tag Am Fuße des Mount Cameroon

Erste Station heute ist Buea. Der Ort ist auf einer Höhe von 1000 m am Mount Cameroon gelegen und verfügt noch über zahlreiche Bauten aus der deutschen Kolonialzeit. Anschließend geht es hinunter an den Atlantik nach Limbe. Der Badeort mit seinen tiefschwarzen, vulkanischen Sandstränden liegt inmitten üppig grüner Vegetation vor beeindruckender Kulisse des Mount Cameroons (4.090 m). (F/A)


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14. Tag Limbe am Atlantik

Vormittags besuchen Sie den Botanischen Garten im Limbe, der Nachmittag steht Ihnen zum Baden und Erholen zur freien Verfügung. (F/A)


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15. Tag Rückflug ab Douala

Im Laufe des Tages Transfer nach Douala zum Flughafen und Rückflug, bzw. Beginn Ihrer Badeverlängerung in Kribi. (F)


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16. Tag Ankunft in Deutschland

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen behalten wir uns vor.


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