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Fotos der Reise
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Bellavista Cloudforest Lodge
Finca El Maco
Hosteria La Cienega

Ecuador

Von Otavalo bis Machalilla

seltene Flora und Naturschönheiten
Unterbringung in Strandbungalows, in einer Lodge, in komfortablen Safari-Zelt-Lodges
landestypisches, nettes Mittelklassehotel
erholsame Tage
kulturelle Sehenswürdigkeiten
exotische Tierwelt

Nur 2 Stunden sind es von Quito zum farbenprächtigen Markt von Otavalo. Sie wandern am Kratersee Cuicocha und fahren mit der Eisenbahn durch das enge Tal des Rio Mira. Himmlische Andendörfchen entdecken Sie am schneebedeckten Cayambe.
Sie baden in den Thermalquellen von Papallacta und erkunden im tropischen Amazonastiefland den Urwald. Von Banos aus befahren Sie die Straße der Vulkane, wandern am Cotopaxi und fahren hoch zum Chimborazo. Saquisili, der urige indigene Markt und der Kratersee Quilotoa sind weitere Highlights.
Eine zweite aufregende Eisenbahnfahrt geht um die Teufelsnase. Für Schöngeister gedacht ist der Besuch im kolonialen Cuenca. Im Nationalpark Cajas sehen Sie Lamas und den Kondor, an der tropischen Küste in Machalilla Affen und den Albatros.
* Reise-Extra: Walexkursion. Rund 4000 Buckelwale tummeln sich zwischen Juni und Oktober an der Pazifikküste bei Puerto Lopez!

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Highlights

  • Mit dem Zug von Ibarra nach Afro-Ecuador
  • Quito und Cuenca - koloniale Pracht in den Anden
  • Lebenige Indiomärkte in Otavalo und Saquisili
  • Regenwald pur - Das Amazonastiefland
  • Mit dem Zug um die Teufelsnase
  • Machalila und Klein Galapagos


Reiseverlauf:


1. Tag Abflug ab Frankfurt


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2. Tag Äquatordenkmal, Quito und Cuicocha

Vormittags kurze City Tour in Quito. Nach dem Stopp am Äquatordenkmal Mitad del Mundo sind Sie gleich in Otavalo. Sie übernachten hier in einer gemütlichen Hacienda.
Nachmittags besuchen Sie den Nationalpark Cotacachi-Cayapas und wandern am Kratersee von Cuicocha mit dem Vulkan Cotacachi im Hintergrund.


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3. Tag Eisenbahnfahrt und Andenidyllen

Nicht nur für Eisenbahnfans ein Highlight sind die 45 km hinunter bis Primer Paso. Sehr eng ist das Tal des Rio Mira, es geht vorbei an vergessenen Dörfern, die auch heute nur zu Fuß oder auf dem Schienenweg erreichbar sind. Hier leben fast ausschließlich Afro-Ecuadorianer. Aus Afrika wurden sie verschleppt und als Sklaven nach Ecuador verkauft.
Hinauf über ein himmlisches Andensträßchen entdecken Sie dann die Schönheiten des Hochlands: kleine Bergdörfer mit traditionell gekleideten indianischen Bauern, Feldern und Wiesen vor der Kulisse des mächtigen Vulkans Cayambe.


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4. Tag Otavalo, Cayambe und Papallacta

Heute ist Markt in Otavalo. Hier werden v.a. farbenprächtige Webarbeiten, Kleidung und Kunsthandwerk angeboten.
Sie besuchen dann die Pyramiden von Cochasqui und fahren durch Bilderbuchlandschaften zum abgelegenen Indiodorf Oyacachi, das bis vor wenigen Jahren nur per Eselspfad erreichbar war. Ihr Guide wird hier einen behutsamen Kontakt zu den Indigenas herstellen.
Durch einsame Paramo-Landschaft geht es weiter nach Papallacta. In den herrlichen Thermalbädern am Fuße des schneebedeckten Antisanas können Sie den Tag ausklingen lassen - heute abend ist Wellness angesagt!


(F/A)
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5. Tag Im Amazonastiefland

Fahrt durch verschiedene Klimazonen nach Baeza und weiter bis Ahuano. Hier steigen Sie auf Motorkanus um und erreichen so Ihr Dschungelhotel. Am Nachmittag machen Sie eine Wanderung auf der Isla Anaconda.


(F/M/A)
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6. Tag Im Amazonastiefland

Vormittags wandern Sie im Regenwald und lernen Flora und Fauna in Begleitung eines indianischen Führers kennen. Sie besuchen auch eine Auffangstation für wilde Tiere. Anschließend werden Sie mit örtlichen Traditionen bekannt gemacht. Bei einer Indianerfamilie bekommen Sie Eindrücke von deren Leben im Dschungel.


(F/M/A)
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7. Tag Vom Urwald nach Banos

Sie verlassen den Oriente, das Tiefland, durch den Pastaza-Canyon. Es geht vorbei an Hunderten von Wasserfällen und durch verschiedene Klimazonen. Am ‚Pailon del Diablo‘, einem großen Wasserfall machen Sie einen Stopp, dann besuchen Sie die Gärten von Pakakuna, wo 500 verschiedene Pflanzen und Blumenarten vorkommen.
Sie übernachten heute im schönen Banos und haben die Möglichkeit in den heißen Thermalquellen unter dem aktiven Vulkan Tungurahua zu baden.


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8. Tag Saquisili und Quilotoa

Sehr früh fahren Sie nach Saquisili zum wohl interessantesten Markt Ecuadors. Saquisili ist nicht touristisch ausgerichtet wie Otavalo. Hier werden auf 8 verschiedenen Plätzen u.a. Bananen, indianische Heilkräuter, Lamas und Rinder und sogar selbstgebastelte Schusswaffen verkauft.
Eine herrliche landschaftliche Impression ist der tiefgrüne, pittoreske Kratersee Quilotoa, der schönste Gebirgssee Ecuadors. Smaragdgrün ist das Wasser, die Aussicht auf den schneebedeckten Iliniza Sur atemberaubend.
Sie übernachten heute, wo vor Ihnen schon Alexander von Humboldt wohnte, in der Hosteria La Cienega mit Blick auf den Cotopaxi.


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9. Tag Der Bilderbuchvulkan Cotopaxi..

.. ist noch aktiv und mit 5.897 Metern der zweithöchste Berg Ecuadors. Er liegt an der „Allee der Vulkane". Sie fahren zur Hochebene von Limpiopungo (3.800 m). An einem See kann man dort zahlreiche Andenvögel beobachten. Ihre kleine Wanderung führt dann zu den Inkaruinen von El Salitre, wo Sie einen sagenhaften Rundblick haben.


(F/LB)
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10. Tag Der Chimborazo ..

.. ist mit 6.310 m die höchste Erhebung auf der Erde vom Erdmittelpunkt aus gemessen. Auf einer Piste fahren Sie hoch bis auf 4800 m. Auf Wunsch und nach Vermögen kann weiter bis zur Eduard-Wymper-Hütte in fast 5.000 m Höhenlage aufgestiegen werden. Hier ist die Schneegrenze.
Hinweis: Die Höhe ist bei dem nur kurzen Aufenthalt i.d.R. kein Problem.


(F)
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11. Tag Zugfahrt um die Teufelsnase

Die Fahrt führt heute in das kleine Dorf von Guamote. Hier steigen Sie in den Zug nach Alausi, der über die berühmte Teufelsnase nach Sibambe fährt. Weiter geht es per Bus zu den Inka-Ruinen von Ingapirca. Am Nachmittag erreichen Sie Cuenca, eine der schönsten und ältesten kolonialen Städte Ecuadors. 


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12. Tag Cuenca, Kulturmetropole des Landes

In kaum einer anderen Stadt können 5 Jahrhunderte Geschichte so gut bewundert werden wie in Cuenca, seit 1999 UNESCO Weltkulturerbe. Die Städteplanung ist unverkennbar spanisch. Mehr als 20 Kirchen spiegeln den kolonialen Baustil sowie Einflüsse des Barock wider. Manierismus und Französischer Neoklassizismus sind in den Stadthäusern erkennbar.
In Cuenca gibt es 11 Museen, zahlreiche Galerien, Bibliotheken und Archive.


(F)
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13. Tag Cajas und Guayaquil

Nochmals Andenidylle: Der Nationalpark El Cajas mit über 200 kleinen Seen und typisch andiner Flora & Fauna. Lamas und Kondore sind hier heimisch.
Dann wird es richtig warm in der Hafenstadt Guayaquil. Sie bestaunen hier die exotischen Leguane im Parque Bolívar, spazieren entlang der neugestalteten Uferpromenade zum historischen Viertel "Las Peñas" und geniessen den Panoramablick vom Hügel Santa Ana auf die pulsierende Stadt, den trägen Río Guayas und den grünen Mangrovengürtel.


(F)
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14. Tag Machalilla und die Pazifikküste

Der Nationalpark von Machalilla hat eine auf dieser Reise nicht gesehene, ganz andere Flora & Fauna. Er erstreckt sich am und im Pazifischen Ozean mit Stränden, Nebelwald, tropischem Trockenwald, Feuchtgebieten und Inseln. In der Vegetation finden sich Opuntien, Palo Santo, der Kapok- und der Algarobabaum.
Das Tierleben schließt Gürteltiere, zwei Affenarten und mehr als 270 Vogel-Spezies ein, darunter den Kolibri Atamari. Der Machalilla-Nationalpark ist das einzige Habitat außer den Galápagos-Inseln, das den Galápagosalbatros beherbergt. Direkt vor der Küste tummeln sich von Juni bis Oktober die Buckelwale. In dieser Saison bieten wir optional Walexkursionen an.
Hier war auch das Gebiet der Machalilla Kultur, die von 1800 bis 1000 vor Christus ihre Blütezeit hatte. Auch diese Kultur war bekannt für Seefahrten mit Flößen auf dem Pazifik.


(F)
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15. Tag Isla de la Plata, Klein-Galápagos

Ganztagesausflug. Die Insel wird auch Klein-Galápagos genannt, weil man hier Tierarten wie auch auf den Galapágos Inseln findet. Die Isla de la Plata oder Silberinsel wurde angeblich nach dem Seeräuber Francis Drake benannt, die hier einen Silberschatz versteckt haben soll.
Auf der Insel leben Blaufuß-, Rotfuß- und der Nazcatölpel. Eine andere Spezies ist die Mähnenrobbe. In den Gewässern um die Insel schwimmen Delfine und saisonal Wale.


(F/M)
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16. Tag Über Valdivia nach Guayaquil

Über Valdivia nach Guayaquil
Valdivia ist ein kleines Fischerdorf und ebenso die Bezeichnung einer präkolumbischen Kultur, deren Artefakte zuerst hier gefunden wurden. Die Valdivia-Kultur existierte zwischen etwa 3.500 und 1.500 vor Christus und war eine der ersten neolithischen Kulturen auf dem amerikanischen Kontinent. Bekannt ist die „Venus von Valdivia". Rückflug ab Guayaquil.


(F)
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17. Tag Ankunft


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