5 Gründe für Reisen nach Zentralamerika
Belize – El Salvador - Guatemala – Honduras –Mexiko
1. Die Pyramiden der Maya und Azteken: Riesige Pyramiden, Zeugnisse der präkolumbischen Hochkulturen der Azteken und Maya, ragen aus dem Regenwald. Erst im letzten Frühjahr wurde in Guatemala die bisher größte Maya-Stadt entdeckt, die vor 1000 Jahren über 1 Million Einwohner zählte. Tikal und Palenque sind mystische Orte, Chichén Itzá zählt zur Tag- und Nachtgleiche rund 100.000 Besucher, wenn die göttliche Schlange punktgenau von der großen Pyramide herunterkriecht – die Architekten der Maya lassen grüßen!
2. Die heutigen Indigenas und ihre Traditionen: Feste wie die ‚Semana Santa‘ dauern eine Woche. Die Nacht der Toten wird ausgiebig auf bunt geschmückten Friedhöfen gefeiert. Und um den Atitlan See, der wegen seiner Lage vor drei Vulkanen oft als der schönste See der Welt bezeichnet wird, finden sich in den Dörfern die buntesten indigenen Märkte der amerikanischen Kontinente.
3. Das koloniale Erbe der Spanier: Die Eroberer aus dem Süden Europas gründeten etwa die Städte Antigua, San Christobal de las Casas, Oaxaca und Merida. Sie gehören heute zu den schönsten kolonialen Städten Amerikas.
4. Landschaftliche Vielfalt: Das Klima reicht vom kühlem Hochgebirge 5000 Meter und mehr über dem Meeresspiegel in Zentralmexiko bis zur tropischen Pazifikküste und der warmen Karibik. Dazwischen geben sich die ‚tierra templada‘ gemäßigt angenehm, die Kakteenwüsten trocken und heiß sowie die Regenwälder im Tiefland des Pétén tropisch feucht. Erfrischung gibt es vor der Halbinsel Yucatán und vor Belize, dort liegt das zweitgrößte Riff der Erde.
5. Einzigartige Erlebnisse: Nirgends sonst kann man Grauwale so hautnah erleben, wie bei einer Bootstour in den Lagunen der Baja California – Streicheln inklusive! Faszinierend ist die Eisenbahnfahrt zum Kupfercanyon durch 89 Tunnel vom heißen Los Mochis zum kalten Creel, feuergefährlich der Aufstieg zum Vulkan Pacaya. Abenteuerlich ist die Lanchafahrt auf dem Usumacinta, erfrischend das Bad in blauen Wasserfällen. Und das Paradies am Riff und in den klaren Wassern der Karibik führt zugleich in die Unterwelt der Maya. Wo früher die Maya der Legende nach Jungfrauen in Höhlen und tiefen Cenotes (Brunnen) versenkten, um den Regengott gnädig zu stimmen, wird heute friedlich geschwommen und getaucht.
Mehr über die Kultur der Maya und die atemberaubende Schönheit Zentralamerikas verrät Reiseexperte Jürgen L. E. Janßen in seinem Vortrag auf der Photo+Adventure, Messe-Festival für Fotografie, Reise und Outdoor, am 9./10. Juni im Landschaftspark Duisburg-Nord.
Weitere Informationen: www.photoadventure.eu
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