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Von der Schwäbischen Alb bis zum Meer

Kleingruppenreise auf die Schwäbische Alb

12 Tage ab/bis Stuttgart

ab 1.750,— €

Reisebeschreibung

Die Reise beginnt und endet in Stuttgart. Das Schloss der Hohenzollern in Hechingen ist ein erster kultureller Höhepunkt. Weiter im Süden erleben Sie Naturschönheiten. Bei Donaueschingen die Donauquelle, im Schwarzwald mit einer Wanderung den traumhaft gelegenen Titisee. Dann gehen wir hoch zur eindrucksvollen Landmark: der Festung Hohentwiel, einer der größten Burgen Mitteleuropas. Von hier haben wir eine fantastische Aussicht vom Bodensee über die sanften Hügel des Hegaus bis zur Gipfelkette der Schweizer Alpen.

Es folgt das Schwäbische Meer, der Bodensee. Stationen dort: Konstanz mit seiner schönen Altstadt, die subtropische Insel Mainau, eine Schifffahrt auf dem See nach Meersburg, sein Schloss und das berühmte Kloster Salem, Unteruhldingen mit den Pfahlbauten, das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen und zuletzt die Perle des Bodensees: Lindau. Dann auf der Schwäbischen Alb werden wir mit dem E-Bike, zu Fuß und auch mit kleinen Booten unterwegs sein, im zauberhaften Lautertal, der einzigartigen Barockkirche in Zwiefalten, dem großen Biosphärenreservat und einem Thing zum Abschluss in Münsingen, bei gutem Wetter sind auch von hier die Alpengipfel in Sicht.

 

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Reiseablauf

• Schloss Hohenzollern • Donauquelle • Titisee und Schwarzwald • Festung Hohentwiel • Der Bodensee von Konstanz bis Lindau • Lautertal und Zwiefalten • Biosphärenreservat Schwäbische Alb

Die Burg Hohenzollern am Rande der Schwäbischen Alb fasziniert Besucher mit ihrer ganz besonderen Lage. Auf dem 855 Meter hohen Bergkegel des Zollern ragt die Stammburg des Fürstengeschlechts Hohenzollern majestätisch aus der bewaldeten Hügellandschaft. Dabei ist Festung heute eher ein Schloss – auch wenn das Gemäuer ursprünglich auf eine Burg zurückgeht. Unter König Friedrich Wilhelm I. von Preußen erlangte das Bauwerk seine pompöse Form mit den vielen spitzen Türmchen und gilt heute als Meisterstück neogotischer Architektur. (F)

Die ehemalige Residenzstadt des Fürsten von Fürstenberg lebt kulturell vor allem durch viele imposante Bauwerke. Die historische Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist das Schloss Donaueschingen mit der herrlichen Parkanlage. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Schloss im Stil des Neobarock umgestaltet. Zu den schönen Bauwerken aus der Jugendstilzeit gehört das Rathaus Donaueschingen.
Das Jugendstil-Ensemble in Donaueschingen ist einmalig in Baden-Württemberg. Eine Attraktion in der Fürstenstadt liegt an der Kirche St. Johann, die Donauquelle. Von hier aus startet der lange Weg des Flusses bis zum Schwarzen Meer. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören einige Museen, die auf die Geschichte der Residenzstadt eingehen, so wie die bekannte Fürstlich Fürstenbergische Sammlungen. Interessant ist auch das Fastnacht-Museum der Narrenzunft Frohsinn.
Ausflug zum Titisee.
Viele Besucher kommen zum Titisee und mieten sich Tretboote zur Erholung auf dem See. Beliebt sind auch Bootsrundfahrten auf dem See. Es gibt rund um Titisee-Neustadt viele schöne Wanderwege durch den Schwarzwald. Der Seerundweg Titisee ist ein beliebter Wanderweg, ebenso der Panoramawanderung "Auf den Höchst", mit einem herrlichen Blick bis in die Schweizer Alpen. (F)

Die Festungsruine Hohentwiel ist mit neun Hektar eine der größten Burganlagen in Deutschland. Noch heute zeugen die Gebäude und Reste der Verteidigungsanlagen von ihrer einstigen Bedeutung und bewegten Geschichte. Beim Aufstieg bietet sie einen atemberaubenden Anblick. Die Belohnung wartet oben: eine einmalige Aussicht bis hin zum Bodensee und den Gipfeln der Alpen.

Das „Schwäbische Meer“ übt eine magische Anziehungskraft aus. Der Rhein durchfließt den Bodensee, sein Wasser kommt frisch aus den Alpen, der See ist sauber und liegt idyllisch in den Voralpen.
In  Konstanz machen wir Station. Konstanz ist eine junge Studentenstadt mit einer lebendigen Kunst- und Kulturszene. In der kleinen Innenstadt gibt es zahlreiche kleine Läden viele Restaurants und Cafes, dazu die historischen Sehenswürdigkeiten.
 Die Touristenattraktion in Konstanz: Ein Besuch bei der stadtbekannten Kurtisane „Imperia“.
Die Hafenfigur „Imperia“ mit ihren acht Tonnen Gewicht und 9 Metern Höhe dreht sich am Hafen. Sie sorgt seit ihrer Errichtung vor 25 Jahren für reichlich kontroverse Diskussionen.
Inzwischen gilt die vom Künstler Peter Lenk geschaffene Edelkurtisane als Wahrzeichen von Konstanz. Sie ist vermutlich DIE Touristenattraktion der Stadt. Auf ihren Händen trägt sie zwei nackte Figuren: König Sigismund (rechts) und den auf dem Konzil gewählten Papst Martin V. (links). Die Hafenfigur hat ihren Ursprung in den Erzählungen von Honoré de Balzac über die „Schöne Imperia“ zu Zeiten des Konstanzer Konzils. (F)

Das alles hat die Insel Mainau zu bieten: Tulpen im Frühling, Rosen im Sommer und Dahlien im Herbst - neben diesen jahreszeitlichen Blütenhighlights hält die Insel Mainau eine Vielzahl an Attraktionen und Naturerlebnissen am Bodensee für Sie bereit.
Am Nachmittag sind wir wieder zurück in Konstanz, wo wir nochmals übernachten (F)

Die Fähre von Konstanz nach Meersburg durch den Überlinger See ist ein Stück Bodensee. Die Fahrt ist wie ein Kurzurlaub und die bequemste Art den See zu überqueren.
Meersburg hat nicht nur eine herrlichen Lage am See und romantische Winkel, sondern auch viele Museen, die ins Mittelalter einladen, zur Droste, ins Barock und in Gemäldesammlungen. Wir nehmen uns den Vormittag zeit zur Erkundung der Stadt, dann geht es weiter nach Unteruhldingen zu den berühmten Pfahlbauten.
Nächste Station ist Friedrichshafen und sein berühmtes Zeppelinmuseum. Am späteren Nachmittag erreichen wir dann Lindau, die vielleicht schönste Stadt am Bodensee. (F)

Der Name “Lindau” bedeutet “Insel, auf der Lindenbäume wachsen”. Seit 882 ist die Stadt urkundlich belegt. Stadtwappen und Siegel stammen aus dem 13. Jahrhundert und zeigen eine Linde oder ein Lindenblatt. Lindau ist Im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz gelegen. Die Insel am Ostufer des Bodensees ist die zweitgrößte im “Schwäbischen Meer”. Die Altstadt hat mit ihren verwinkelten Gassen und mittelalterlichen Gebäuden hat einen ganz besonderen Charme, den viele für mediterran halten.  (F)

Mit dem Schiff fahren Sie von Lindau aus den Hafen am Fuße des Pfänders an: Auf 1.064 Metern Höhe bietet der Berg einen einzigartigen Blick auf den Bodensee und die Lindauer Insel. Bei klarem Wetter ist eine grandiose Aussicht auf 240 Alpengipfel garantiert. Vom Bodensee über die Allgäuer und Lechtaler Alpen im Osten schweift Ihr Blick über den Bregenzerwald. Auch die steilen Gipfel des Arlbergs und Silvretta sind zu sehen, ebenso wie einige Schweizer Berge, darunter natürlich auch der Säntis in der Ostschweiz.  (F)
Nach dem Besuch in Bregenz können wir zu Fuß in ca. 2 Stunden teilweise entlang des Bodensees wieder zurück in Lindau sein. (F)

Mit einem Stopp in Ravensburg und einer Führung dort in esoterische Welten fahren wir weiter bis Zwiefalten am Rand der ‚schwäbischen Alb‘ an der ‚Barockstraße Oberschwabens`. (F)

Das Lautertal wird auch gerne “die Perle der Schwäbischen Alb” genannt. Burgen säumen das Tal, wir werden mit dem E-Bike hier unterwegs sein, denn dies ist die beste Art, hier die Landschaft zu erkunden. (F)

Herzstück ist der 2005 aufgegebene Truppenübungsplatz Münsingen, mit knapp 7.000 ha eine der größten unzerschnittenen Flächen Baden-Württembergs. Den „Gutsbezirk Münsingen“ nutzten außer dem Militär in den letzten hundert Jahren nur Schäfer mit über 20.000 Schafen in traditioneller Hütehaltung. Als Folge wird dort auch künftig eine für die Albhochfläche des 19. Jahrhunderts typische Offenlandschaft bewahrt. In keinem anderen Biosphärenreservat in Deutschland gibt es eine so hohe Vielfalt der Landschaft, insbesondere Strukturreichtum der Wald- und Offenlandbereiche. Unterschiedliche geologische Gegebenheiten, variierende klimatische Bedingungen sowie eine weit zurückreichende Form traditioneller Landnutzung sind Gründe für diese Vielfalt. Einzigartige Bedeutung besitzen die Hangbuchenwälder am Albtrauf, die Schlucht- und Blockwälder sowie die Steppenheidewälder an den Steilhängen des zergliederten Albtraufs mit seinen Tälern und den Donau-Seitentälern.
Wir er-fahren das ‚Herzstück‘ mit dem E-Bike und wandern am Albtrauf. Abends gibt es ein großes Lagerfeuer auf der Hochalb zum Abschied von dieser spannenden und an Abwechslung kaum zu überbietenden Reise. (F/A)

Wer möchte, kann in Metzingen noch einen Shopping-Stopp bei ‚Boss‘ oder anderen Niederlassungen der ‚Großen‘ der Modebranche machen, am Mittag erreichen wir wieder Stuttgart und der Kreis hat sich geschlossen. (F)

Termine & Preise

StandardDZEZ
22.05.23 - 02.06.23 1.750,— € 2.218,— € status
28.08.23 - 08.09.23 1.750,— € 2.218,— € status

Teilnehmerzahl: mind. 8 - max. 13 Personen

Leistungen:

  • Rundreise im Kleinbus ab/an Stuttgart
  • Alle Übernachtungen in Hotels und schön gelegenen Gast- und Gästehäusern
  • Verpflegung wie angegeben
  • Eintritte zu den Besichtigungen
  • Wanderungen, Bike-Touren und Schifffahrten
  • Reiseleitung

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