Tansania Rundreisen – Safari, Naturwunder & Sansibar

Tansania zählt zu den eindrucksvollsten Reisezielen Afrikas und verbindet spektakuläre Safari Erlebnisse mit traumhaften Stränden. Von den weiten Savannen der Serengeti über den Ngorongoro Krater bis zu den paradiesischen Stränden von Sansibar entdecken Sie eine einzigartige Vielfalt an Landschaften und Tierwelt. Ein Highlight Ihrer Tansania-Reise ist mit Sicherheit ein Ausflug zum höchsten Berg Afrikas, dem Kilimanjaro mit seinen 5.895 Metern Höhe. Auch ohne Besteigung lassen sich Tagesausflüge in die unteren Regionen und zu Aussichtspunkten unternehmen, um die beeindruckende Berglandschaft zu genießen. 

Unsere Tansania Rundreisen gestalten wir flexibel – ob als Privatreise, Gruppenreise, maßgeschneiderte Selbstfahrerreise mit Mietwagen oder exklusive Flugsafari.

Tansania Highlights auf einen Blick:
• Große Tierwanderung in der Serengeti
• Ngorongoro Krater mit hoher Tierdichte
• Vielfältige Nationalparks im Norden
• Unbekanntere Parks abseits der Touristenströme im Süden
• Ausflüge zum Kilimanjaro
• Kombination aus Safari & Badeurlaub auf Sansibar

Serengeti - Die große Tierwanderung

Die Serengeti steht für unvergessliche Safari-Erlebnisse: Millionen Gnus, Zebras und Antilopen ziehen jährlich durch die Savanne, gefolgt von Raubtieren wie Löwen und Geparden. Besonders zur Kalbungszeit bieten sich spektakuläre Tierbeobachtungen. In Kombination mit dem Ngorongoro Krater, dem Tarangire Nationalpark und dem Lake Manyara erleben Sie in Tansania eine der tierreichsten Regionen Afrikas.

Tansania Flugsafari 

Eine Flugsafari in Tansania bietet einzigartige Ausblicke auf Landschaften und Tierherden aus der Luft und sparen viel Zeit mit langen Fahrstrecken ein. Begeben Sie sich in die Vogelperspektive und erreichen Sie schnell abgelegene Nationalparks wie Ruaha oder den Nyerere Nationalpark. Schnell, komfortabel und exklusiv – unsere Flugsafaris verbinden Komfort mit intensiven Erlebnissen. 

Sansibar - Trauminseln & Entspannung

Nach der Safari lädt Sansibar mit der historischen Altstadt von Stone Town und weißen Sandstränden, türkisblauem Wasser zum Entspannen ein. Die Insel ist ideal für Badeurlaub, Wassersport und kulturelle Entdeckungen – perfekt als Abschluss Ihrer Tansania Reise.

Übrigens: Tansania lässt sich auch hervorragend als Selbstfahrer bereisen und individuell entdecken. Mehr dazu in unserem FAQ – Tansania Reisen!

Entdecken Sie mit uns die beeindruckende Vielfalt Tansanias und genießen Sie ein Reiseerlebnis, das Sie lange in Erinnerung behalten werden. Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns an info@takeoffreisen.de und planen Ihre Tansania-Reise mit uns.

Unsere Tansania Reisen

Sonst noch gut zu wissen!

Wann ist die beste Reisezeit in Tansania?

Zahlen, Daten, Fakten zu Tansania
Geo:Gesamtfläche Tansania  947.300 km², Einwohnerzahl ca. 66,62 Mio.
Klima:

Es herrscht überwiegend ein tropisches Klima mit regionalen Unterschieden. An der Küste und auf den Inseln (z. B. Sansibar) liegen die Durchschnittstemperaturen das ganze Jahr über zwischen 25 und 30 °C.

Im Inland, etwa in der Region um Dodoma oder Arusha, schwanken die Temperaturen im Winter (Juni bis August) meist zwischen 15 und 25 °C, während die Sommermonate (Dezember bis März) wärmer mit Durchschnittswerten bis zu 30 °C sind.

In höheren Lagen wie am Kilimandscharo wird es entsprechend kühler, besonders nachts.

Gesundheit:

Impfempfehlungen: Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A/B, Typhus, Tollwut (insbesondere bei Tierkontakt) 

Malaria: Hohes Risiko landesweit – insbesondere in Nationalparks, Küstenregion & Sansibar; Prophylaxe empfohlen

Währung:Tansanianische Schilling (TZS); Währungsrechner
Ortszeit:East Africa Time (EAT) – UTC+3
Entfernung:Luftlinie: ca. 7 5008 000 km (FrankfurtDar/JRO); Flugdauer: ca. 1012 Stunden (einschließlich Zwischenstopp) 

 

FAQ Tansania - Einreise und Visum

Ja, für Tansania besteht Visumpflicht. Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen ein Visum, das entweder vorab als E-Visum (Single- oder Multiple-Entry) über die Tanzania Immigration Department beantragt werden kann (empfohlen) oder bei Einreise als Visa on Arrival erhältlich ist. Die Gebühren liegen bei ca. 50 USD für ein Single-Entry-Visum und etwa 100 USD für ein Multiple-Entry-Visum.
Sansibar gehört offiziell zu Tansania, bildet aber mit den Inseln Unguja und Pemba zusammen einen halbautonomen Teilstaat mit eigener Regierung, Parlament und einem Präsidenten. Aus diesem Grund können die Einreisebestimmungen auf Sansibar von denen auf dem Festland abweichen, wie z.B. die Einführung einer obligatorischen Krankenversicherung (seit Oktober 2024). Das Visum gilt aber für das Festland wie auch für die Inseln.

📌 Quelle: Auswärtiges Amt; Tanzania Immigration Department (https://visa.immigration.go.tz/), März 2026

Bitte informieren Sie sich in Vorbereitung zu Ihrer Reise rechtzeitig über etwaige Veränderungen.

Mindestens zwei freie Seiten. Voraussetzungen sind außerdem ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist, sowie ein Rück- oder Weiterreiseticket.

📌 Quelle: Auswärtiges Amt, März 2026


FAQ Tansania und Sansibar - Beste Reisezeit

Tansania beeindruckt das ganze Jahr über mit seiner vielfältigen Natur, doch besonders zwischen Juni und Oktober entfaltet das Land seine volle Pracht. In diesen trockenen Monaten sorgen klare Sicht, wenig Vegetation und angenehme Temperaturen für hervorragende Bedingungen bei Safaris.
Die große Regenzeit von Mitte März bis Mai verwandelt die Landschaft in ein sattes Grün und lässt die Tierwelt aufblühen, ist jedoch für klassische Pirschfahrten weniger geeignet. Während der kleinen Regenzeit von November bis Mitte Dezember kommt es häufig nachmittags zu teils kräftigen Schauern, während die Vormittage oft freundlich bleiben. Sie lässt die Natur erneut aufblühen und bietet eine ruhigere Zeit für Reisende, die den Menschenmassen abseits der Hauptsaison entgehen möchten.

Auch für Touren auf den Kilimandscharo (oder Kilimanjaro) bieten sich vor allem die trockenen Monate von Juni bis Oktober an. In dieser Zeit herrschen stabile Wetterverhältnisse, gute Sicht und insgesamt angenehmere Bedingungen für Wanderungen und Besteigungen.
Die Monate März bis Mai bringen hingegen intensive Niederschläge mit sich, wodurch Wege rutschig werden und Touren deutlich anspruchsvoller sind. Auch in der kurzen Regenphase von November bis Mitte Dezember kann es am Nachmittag zu Schauern kommen, während die Vormittage häufig noch gut nutzbar sind.

Auf Sansibar herrscht ganzjährig Badewetter mit Temperaturen um die 30 °C und einer Wassertemperatur zwischen 25 und 29 °C. Januar und Februar zählen zu den heißesten Monaten. Die Trockenzeit von Juni bis Oktober eignet sich besonders für einen klassischen Strandurlaub mit viel Sonne und geringer Luftfeuchtigkeit.
Auf Sansibar herrschen zudem Gezeiten: Ebbe und Flut bestimmen vor allem im Süden/Südosten der Insel die Bademöglichkeiten im Meer. Gerade der Südosten hat aber einen wunderschönen langen Sandstrand – auch Wattwanderungen werden hier gern unternommen. Wer unabhängig von der Flut baden können möchte, sollte weiter in den Norden gehen, der aber entsprechend etwas voller und touristischer ist.
 


FAQ Tansania - Sicherheit

Ja. Tansania gilt grundsätzlich als sicheres Reiseziel, insbesondere in den touristisch erschlossenen Regionen und Nationalparks. Safaris, Aufenthalte auf Sansibar sowie geführte Touren, etwa am Kilimandscharo, verlaufen in der Regel problemlos. Dennoch sollten Reisende – wie in vielen anderen Ländern auch – auf ihre persönliche Sicherheit achten. Dazu gehören ein umsichtiges Verhalten in größeren Städten, das Meiden abgelegener Gegenden nach Einbruch der Dunkelheit sowie ein sorgfältiger Umgang mit Wertsachen. Es wird empfohlen, sich vor und während der Reise über aktuelle Hinweise des Auswärtiges Amt zu informieren und die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. 
In den Nationalparks ist es streng verboten, aus den Fahrzeugen auszusteigen. Sie befinden sich hier in freier Wildbahn ohne Zäune! In den Camps/Lodges werden Sie in Dunkelheit bei längeren Wegen vom Haupthaus entfernt meist von einem Ranger/Maasai begleitet.

Ja. Tansania kann grundsätzlich auch von Frauen sicher bereist werden, insbesondere in touristisch gut erschlossenen Regionen wie den Nationalparks, auf Sansibar oder bei organisierten Touren. Viele Reisende sind dort problemlos unterwegs – auch allein.
Dennoch gilt: Ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit und angepasstes Verhalten ist empfehlenswert. Dazu gehören respektvolle Kleidung (vor allem in ländlichen und muslimisch geprägten Regionen wie Sansibar), das Vermeiden von Alleingängen bei Nacht sowie die Nutzung seriöser Unterkünfte und Transportmittel. Freundliche, aber bestimmte Zurückhaltung gegenüber aufdringlichen Ansprachen kann ebenfalls hilfreich sein.


FAQ Tansania - Familien

Ja. Tansania gilt als kinderfreundliches Reiseziel, besonders für Familien, die Natur und Tiere erleben möchten. Safaris in den Nationalparks sind für viele Kinder ein unvergessliches Erlebnis, und auch Badeaufenthalte auf Sansibar bieten ideale Voraussetzungen mit warmem Wasser und familienfreundlichen Unterkünften. Viele Lodges und Hotels sind auf Familien eingestellt und bieten größere Zimmer, flexible Essenszeiten oder spezielle Aktivitäten für Kinder an. Für Familien empfiehlt sich eine gute Reiseplanung mit ausreichend Pausen, kindgerechten Unterkünften und gegebenenfalls privaten Guides, um flexibel auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können.

Ja, grundsätzlich können Sie Ihr Kind mit auf Safari in Tansania nehmen – viele Lodges und Nationalparks heißen Familien willkommen. Für Kinder ist es oft ein beeindruckendes Erlebnis, Tiere in freier Wildbahn zu sehen. Allerdings gibt es je nach Unterkunft und Camp Altersbeschränkungen (häufig ab etwa 5–6 Jahren), und klassische Pirschfahrten können mehrere Stunden dauern, was für jüngere Kinder anstrengend sein kann. Eine “klassische” Safari empfehlen wir für Kinder ab 10 Jahren, da es lange Fahrstrecken, viel im Auto sitzen und viele neue Eindrücke beinhaltet. Für kleinere Kinder sollten Routen und Ausflüge entsprechend angepasst werden.

Auch Kinder benötigen einen eigenen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist und über ausreichend freie Seiten verfügt. Ein Eintrag im Reisepass der Eltern ist nicht ausreichend. Zusätzlich wird ein Visum benötigt (E-Visum oder Visa on Arrival), unabhängig vom Alter des Kindes.
Reist das Kind nur mit einem Elternteil oder ohne beide Eltern, kann eine schriftliche Einverständniserklärung der nicht mitreisenden Sorgeberechtigten verlangt werden. Diese sollte idealerweise in englischer Sprache vorliegen und eine Kopie der Ausweisdokumente der Eltern enthalten.
Es empfiehlt sich, vor der Reise die aktuellen Hinweise des Auswärtiges Amt zu prüfen.

Für die Einreise nach Tansania sind für Kinder keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben, es sei denn, Sie reisen aus einem Gelbfieber-Risikogebiet ein oder hatten dort einen längeren Aufenthalt bzw. Transit. In diesem Fall ist eine Gelbfieberimpfung auch für Kinder nachzuweisen (je nach Alter möglich bzw. vorgeschrieben). Da in Tansania ein Risiko für Malaria besteht, ist ein guter Mückenschutz besonders wichtig. Für Kinder kann zusätzlich eine medikamentöse Prophylaxe sinnvoll sein – dies sollte individuell ärztlich abgeklärt werden.
Es empfiehlt sich, rechtzeitig vor der Reise eine reisemedizinische Beratung in Anspruch zu nehmen, z.B. beim Auswärtiges Amt oder einem Tropenmediziner und bei Bedarf auch mit dem Kinderarzt zu sprechen. 


FAQ Tansania - Selbstfahren und Mietwagen

Ja. Wenn Sie in Tansania ein Fahrzeug mieten oder selbst fahren möchten, benötigen Sie einen gültigen nationalen Führerschein plus einen internationalen Führerschein. Letzterer ist als begleitendes Dokument vorgeschrieben und erleichtert die Anerkennung Ihres Führerscheins durch die lokalen Behörden. Zusätzlich sollten Sie stets die Fahrzeugversicherung und Verkehrsregeln beachten, da die Straßenverhältnisse außerhalb der Städte teilweise herausfordernd sein können.

Für Ihre Selbstfahrertour in Tansania planen wir immer ein Allrad Fahrzeug (4x4) ein. Dies kann für die Fahrten in den Nationalparks und zu manchen Unterkünften sinnvoll sein. Je nach Wetterverhältnissen können die Strecken schlammig oder mal eine Steigung auf sandigen/erdigen Pisten zu überwinden sein. Gerade in unerschlosseneren Parks, ländlichen oder abgelegenen Regionen im Süden ist ein 4x4 unerlässlich.

Das Benzin ist in Tansania günstiger als in Deutschland. Zuletzt lag der Preis bei umgerechnet bei 1,10 USD/Liter. In Daressalam höher bei ca. 1,70 USD/Liter. Diesel liegt in einem ähnlichen Bereich. (Stand: März 2026) 
Tankstellen wie Shell, Total, Oryx oder Puma sind in den großen Städten und Hauptverbindungsstraßen gut zu finden - in ländlichen Gebieten wird es weniger. In den Nationalparks gibt es keine Tankmöglichkeiten mit Ausnahme der Zentral-Serengeti, die aber unzuverlässig und teuer ist.

Je nach Region, Haupt- und Nebenstraßen sowie Routen in Nationalparks unterscheiden sich die Straßenverhältnisse stark. Die Hauptverkehrswege sind asphaltiert und gut befahrbar, während viele Nebenstraßen unbefestigt, von Schlaglöchern durchzogen oder während der Regenzeit schwer passierbar sind.
In Tansania herrscht außerdem Linksverkehr, und der Fahrstil vieler Verkehrsteilnehmer, insbesondere von Bus- und LKW-Fahrern, ist oft risikoreich. Verkehrszeichen sind nicht überall vorhanden und zum Überholen - oder Schlaglöcher ausweichen, wird oft länger als üblich die andere Fahrbahn genutzt.
In den Nationalparks gibt es hauptsächlich Schotter- oder Erdpisten, die besonders nach einem Regenschauer schnell schlammig werden und in der großen Regenzeit oft unpassierbar sind. In Nationalparks gilt besondere Vorsicht, da Wildtiere plötzlich die Straße kreuzen können. Grundsätzlich gilt, im Fahrzeug zu bleiben und genügend Abstand zu halten.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt in Städten meist bei 50 km/h, auf Landstraßen bei 80 km/h - in den Nationalparks ebenfalls 50km/h bzw. 25 km/h im Ngorongoro-Krater.


FAQ Tansania - Flugsafari

Das Wort Safari (Suaheli) bedeutet nichts anderes als „Reise“. Im 19. Jhdt. wurde der Begriff durch „Jagdsafaris“, also Reisen mit dem Ziel der Großwildjagd, geprägt – heutzutage sind hiermit die Pirschfahrten (oder „Game Drives“) durch den Busch zur Tierbeobachtung gemeint. Flugsafari beschreibt die Anreiseart zur Safari - mit dem Flugzeug, meist kleine Buschflieger, Cessnas mit ca. 11 Sitzplätzen. Da Tansania ein großes Land ist, sind oft weite Strecken zurückzulegen, die nicht nur zeitaufwendig sind, sondern durch die Straßenverhältnisse und Reisen in Pirschfahrzeugen (keine gute Federung) auch anstrengend sein können. Die bequeme Alternative, um von Nationalpark zu Nationalpark und/oder dem An-/Abflughafen zu gelangen ist – per Flug. Da die Flieger meist nicht sehr hoch fliegen, haben Sie darüber hinaus eine gute Aussicht von oben (bei guten Wetterverhältnissen).


FAQ Tansania - Touristische Highlights

Sansibar beeindruckt mit seinen weißen Sandstränden, türkisfarbenem Wasser und einer faszinierenden Mischung aus Natur und Kultur. Die Insel bietet tropische Landschaften, Gewürzplantagen und historische Orte wie Stone Town, die zum Erkunden einladen. Sansibar verbindet entspanntes Inselleben mit vielseitigen Aktivitäten – von Strandurlaub über Wassersport bis hin zu kulturellen Entdeckungen. Stone Town ist UNESCO-Weltkulturerbe und durch eine vielfältige Geschichte geprägt: die langjährige Zeit unter omanische Herrschaft, die vorherigen portugiesische Ära und nachfolgende Kolonialherrschaft des Vereinigten Königreichs bis zum Unabhängigkeitskrieg 1963/64 haben die Insel geprägt. Insgesamt ist die Insel ist sehr touristisch erschlossen mit vielfältiger Gastronomie und Nightlife.

Pemba ist die Schwesterinsel von Sansibar und deutlich ursprünglicher und grüner – sie wird manchmal die „Grüne Insel" genannt, bedeckt von Nelkenplantagen und tropischem Dschungel. Die Insel ist vor allem unter Tauchern ein Geheimtipp, denn sie bietet spektakuläre Tauchreviere mit außergewöhnlicher Biodiversität. Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist hier genau richtig. 

Mafia Island liegt weiter südlich und ist von den dreien die ruhigste der drei Inseln und ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Das umgebende Meeresschutzgebiet (Mafia Island Marine Park) ist eines der bedeutendsten Ostafrikas mit unberührten Korallenriffen, Mangroven und einer reichen Unterwasserwelt. Von Juli bis September kommen Walhaie in die Gewässer der Insel – ein einmaliges Schnorchelabenteuer. An Land erwartet einen ursprüngliches Fischerdorf-Flair ohne Touristenrummel; Strände und Infrastruktur sind bescheiden, dafür umso authentischer.

Die „Migration“ beschreibt die Wanderung v.a. der Gnu- und Zebraherden durch Tansania und Kenia, die je nach Regenzeit und Trockenheit weiterziehen. Als Beginn wird meist die Ankunft der Herden in der südlichen Serengeti im November/Dezember gesehen, dort halten sie sich auf, bis im Februar die Kälber und Fohlen zur Welt kommen. Spätestens im April mit Einsetzen der großen Regenzeit machen sich die Herden auf den Weg Richtung Zentral- und Westserengeti. Im Mai/Juni ziehen sie weiter Richtung Norden und überqueren den Grumeti-Fluss. Während einige hunderttausenden Tiere durch die Zentralserengeti ziehen, bevorzugen andere die Gebiete im Grumeti oder Ikorongo Game Reserve. Zwischen Juli und September überqueren die Tiere den Mara-Fluss Richtung Kenia, eine der größten Hürden während der Wanderung. Dies passiert nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt, manchmal halten sich die Tiere tagelang in der Nähe des Flusses auf. Wenn es ausreichend grünes Gras in der Nordserengeti gibt, bleiben die Tiere länger (oder viele ziehen nicht nach Kenia weiter, wie es in den letzten Jahren schon vorkam). Spätestens im Oktober/November verlassen die Herden die nördliche Serengeti wieder, um Ende November/Dezember wieder in der südlichen Serengeti anzukommen. Bernhard Grzimek und sein Dokumentarfilm „Die Serengeti darf nicht sterben“ haben sicherlich dazu beigetragen, dass den Wildtieren Ostafrikas und den Tierwanderungen eine hohe Aufmerksamkeit zu Teil wurde.

Um den Uhuru Gipfel zu erreichen gibt es 6 verschiedene Wanderrouten: Lemosho, Marangu und Machame, Rongai, Northern Circuit und Umbwe. Jede Route hat ihre Eigenheit und Vor-/Nachteile. Am bekanntesten ist die Machame-Route mit 6-7 Tagen, da gute Akklimatisierung und landschaftlich vielfältig. Die höchste Erfolgsquote hat der Northern Circuit, ist aber die längste Tour. Bei der Marangu-Route wird als einzige Tour in Hütten statt Zelten übernachtet. 
Wichtig für die Besteigung: nur mit lizensiertem Guide, gute körperliche Fitness, gute Akklimatisierung, gute Winter- und Wanderausrüstung. 
Wer nicht die Zeit oder Kondition hat, eine Trekkingtour mit Besteigung zu machen, kann den Kilimandscharo bei Tagesausflügen genießen: Wanderung zum / auf dem Shira Plateau, geht ein Stück auf der Machame Route oder betritt den Nationalpark von Osten durch das Marangu Gate. 
Und die neueste Option: wer gerne Fahrrad fährt, kann den Kilimandscharo nun auf zwei Rädern umrunden! Teilweise mit Abstechern in den Nationalpark geht es in ca. einer Woche einmal um den bekannten Berg herum - auch e-bikes stehen zur Verfügung! 

Tansania Neuigkeiten

26.11.2024

Neues aus den Zielgebieten

neue Visum/Versicherungsbestimmungen für Thailand, Kambodscha, Namibia, Tansania/Sansibar

30.09.2024

Sansibar - Pflichtversicherung ab dem 01.10.2024

Sansibar Reisende aufgepasst! Ab dem 01.10.2024 muss jeder Reisende, der die Insel Sansibar

besuchen möchte eine obligatorische Reiseversicherung vorweisen, die ausschließlich direkt bezogen werden kann.

 

Alle wichtigen Informationen findet ihr im Artikel zusammengefasst.