Ihre Erlebnisreise nach Indien
Geheimnisvoll, bunt, blumig, duftend, heilig, würzig, feurig scharf und voller Kontraste. Fällt Ihnen noch mehr zu Indien ein? Nein? Dann wird es höchste Zeit für Sie, einen TAKE OFF in das Land der Gegensätze zu wagen!
Indien ist für uns in Europa Lebende ein Kulturschock, ein Sprung ins kalte Wasser. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Reisen Sie mit uns in dieses fabelhafte Land, wo Kühe heilig sind, Stromausfälle auf der Tagesordnung stehen und Messer und Gabel unnütz sind. Aber was Sie gewinnen sind Eindrücke und Erinnerungen, die unvergesslich bleiben.
Unsere Reisen nach Indien sind Reisen für alle Sinne. Bunte Saris und farbenfrohe Blumenmärkte in Kalkutta sind etwas fürs Auge. Ein Gaumenschmaus sind die zahlreichen Currygerichte, die eine Geschmacksexplosion auf Ihrer Zunge auslösen. Die vielen Düfte der Gewürzbuden in Delhi werden sich angenehm in Ihrer Nase ausbreiten und Ihren Appetit anregen, wenn Sie durch die riesigen Märkte Delhis schlendern. Lauschen Sie auf indischen Festivals der einheimischen Musik, tanzen und wirbeln Sie sich mit diesen herzlichen Menschen durch die lebendigen Straßen Indiens.
Wir haben Indien Gruppenreisen, Indien Privatreisen und Schiffsreisen in unserem Reiseangebot. Nicht das Richtige gefunden? Kontaktieren Sie uns und wir stellen Ihnen auch eine individuell maßgeschneiderte Rundreise zusammen.
Unsere Indien Gruppenreisen & Privatreisen
Tipps und Infos für Ihre Indien Reise
| Zahlen, Daten, Fakten zu Indien | |
|---|---|
| Geo: | Gesamtfläche Indien 3.287 Mio. km², Einwohnerzahl ca. 1,46 Milliarden. |
| Klima: | Indien ist ein vielseitiges Reiseland mit unterschiedlichen Klimazonen; allgemein gilt die Zeit von November bis März als beste Reiseperiode, da das Wetter in vielen Regionen angenehm warm und trocken ist. In den Sommermonaten kann es sehr heiß werden, während von Juni bis Oktober der Monsun mit starken Regenfällen einsetzt. |
| Gesundheit: | Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malaria-Risiko, wobei es während der Regenzeit (Juni bis Oktober) zu einem höheren Übertragungsrisiko kommt als während der Trockenzeit. |
| Währung: | Indische Rupien (INR); Währungsrechner |
| Ortszeit: | IST (Indian Standard Time) = UTC+5,5 |
| Entfernung: | Luftlinie Deutschland ↔ Indien ca. 5 800–6 100 km; Flugdauer Direkt ca. 7½–8½ Stunden (Frankfurt ↔ Neu Delhi). |
FAQ Indien - Einreise und Visum
Brauche ich als Deutscher ein Visum für Indien?
Ja. Für die Einreise nach Indien muss im Vorfeld online ein eVisa beantragt werden. Ein Visum kann nicht direkt bei der Einreise vor Ort erworben werden. Bitte nutzen Sie ausschließlich die offizielle Website der indischen Regierung, da im Internet zahlreiche Anbieter auftreten, die kostenpflichtige Vermittler sind oder betrügerische Absichten haben können. Beachten Sie hierzu auch die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amts zum Visumverfahren.
Was muss ich bei der Einreise beachten?
- Der Reisepass muss mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig sein und mindestens 2 freie gegenüberliegende Seiten haben.
- Achten Sie darauf, dass Ein- und Ausreisestempel an den Grenzübergängen im Reisepass vorhanden sind.
- Vor der Einreise ist es verpflichtend, eine elektronische Einreisekarte (E-Arrival Card) online auszufüllen. Die Registrierung ist frühestens 72 Stunden vor Ankunft möglich.
Besondere Hinweise für bestimmte Regionen:
- Für Teile von Sikkim, Arunachal Pradesh und für die Lakshadweep Islands werden zusätzliche Reisegenehmigungen benötigt, die vor der Einreise eingeholt werden müssen.
- Für Reisen nach Nagaland, Mizoram und die Andamanen besteht nach Ankunft eine Registrierungspflicht.
- Die Nicobar Islands sind für Touristen nicht öffentlich zugänglich.
Bitte informieren Sie sich in Vorbereitung zu Ihrer Reise rechtzeitig über etwaige Veränderungen.
Brauche ich bestimmte Impfungen für Indien?
Nein, für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Dennoch empfiehlt das Auswärtige Amt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malaria-Risiko, wobei es während der Regenzeit (Juni bis Oktober) zu einem höheren Übertragungsrisiko kommt als während der Trockenzeit.
- Ganzjährig erhöhtes Risiko: Teilgebiete im Osten und Nordosten Indiens unter 2.000 Metern Höhe
- Mittleres Risiko: Einige weitere Teilgebiete im Osten und Nordosten sowie die Nicobaren
- Geringes Risiko: Der Rest Indiens unter 2.000 Metern, einschließlich Mumbai, Delhi, Rajasthan und den Andamanen
Malariafrei: Höhenlage über 2.000 Metern, wie in Himachal Pradesh, Sikkim, Jammu und Kashmir
Hinsichtlich der Malariaprophylaxe möchten wir Sie bitten, sich direkt an einen Hausarzt, Tropenmediziner oder ein reisemedizinisches Beratungszentrum zu wenden.
FAQ Indien - Beste Reisezeit
Wann ist die beste Reisezeit für Indien?
Indien ist ein Land von enormer Größe und klimatischer Vielfalt – von den schneebedeckten Gipfeln des Himalaya über die trockene Thar-Wüste Rajasthans bis hin zu den tiefgrünen Dschungeln Madhya Pradeshs und den tropischen Küsten Keralas. Das Klima lässt sich daher nicht pauschal bewerten, sondern hängt stets davon ab, welche Region Sie bereisen möchten. Als allgemeine Orientierung gelten folgende Reisezeiten:
- Himalaya-Bergregionen (z.B. Ladakh, Himachal Pradesh, Uttarakhand, Sikkim): Mai bis November, Hauptsaison Juli bis September. In den Wintermonaten sind viele Pässe und Ortschaften durch Schnee nicht erreichbar.
- Nordindien (z.B. Delhi, Rajasthan, Uttar Pradesh): Oktober bis März. Die Sommermonate April bis Juni bringen extreme Hitze, der Monsun hält von Juli bis September an.
- Ostindien & Nordostindien (z.B. Westbengalen, Assam, Meghalaya, Sikkim): Oktober bis April. Die Region gehört zu den regenreichsten der Welt; von Mai bis September sind Straßen und Zugänge durch starke Niederschläge häufig unterbrochen.
- Westindien (z.B. Maharashtra, Goa, Gujarat): Oktober bis April. Von Juni bis September bringt der Südwestmonsun intensive Regenfälle; viele Unterkünfte und Betriebe an der Küste haben in dieser Zeit geschlossen.
- Südindien (z.B. Kerala, Tamil Nadu, Karnataka, Andhra Pradesh): Dezember bis April. Zu beachten: Die Westküste und Kerala sind bereits ab Oktober wieder gut bereisbar, während die Ostküste (Tamil Nadu, Andhra Pradesh) von Oktober bis Dezember noch vom Nordostmonsun betroffen ist.
- Zentralindien (z.B. Madhya Pradesh, Chhattisgarh, Telangana): Oktober bis April. Die meisten Nationalparks schließen während der Monsunzeit von Juli bis Oktober.
Die genannten Reisezeiten basieren auf langjährigen Klimadurchschnittswerten und dienen als allgemeine Planungshilfe. Das tatsächliche Wetter vor Ort kann davon abweichen, da Wetterphänomene wie Monsunverzögerungen, Hitzewellen oder ungewöhnliche Niederschläge naturgemäß nicht vorhersehbar sind.
Wann ist die beste Zeit für Safaris?
Die offizielle Saison läuft in der Regel von Oktober bis Ende Juni, da die meisten indischen Nationalparks während der Monsunzeit zwischen Juli und September schließen. Innerhalb dieser Saison gibt es wiederum deutliche Unterschiede in den Erlebnissen.
- Oktober bis November: Die Monsunzeit ist vorbei und die Parks öffnen wieder. Die Vegetation ist recht dicht, was die Tiersichtungen noch etwas knifflig macht. Dafür ist die Landschaft tiefgrün.
- Dezember bis Februar: Das ist in der Regel die beliebteste Reisezeit. Die Temperaturen sind angenehm, die Luft trocken und es gibt gute Lichtverhältnisse. Die Tierbeobachtungen sind besser als in den vergangenen Monaten, doch die Vegetation bleibt noch vergleichsweise dicht.
- März bis Mai: Der Sommer kommt näher und das Wasser wird knapper. Die Vegetation lichtet sich zunehmend und die Wasserlöcher werden zur einzigen Trinkquelle. Dadurch halten sich die Tiere länger und vorhersehbarer an bestimmten Stellen auf, was die Sichtungschancen erheblich erhöht. Die heißen Sommerzeiten sind besonders bei Fotografen beliebt, da Sie die besten Chancen auf tolle Sichtungen bieten. Aber Achtung: die Hitze (teils über 40°C!) sollte nicht unterschätzt werden!
Wann ist die beste Zeit zum Baden?
An Indiens Küsten erwartet Sie herrlich tropisches Klima mit ganzjährigen Wassertemperaturen bei ca. 25°C. Die Badesaison richtet sich hier vor allem an den Monsun, der je nach Küstenabschnitt zu unterschiedlichen Zeiten einsetzt. An der Westküste (Goa, Kerala) liegt die beste Badezeit zwischen Dezember und März, wo das Wetter trocken und sonnig bleibt. Auf der Ostküste (Tamil Nadu, Andhra Pradesh) gilt der umgekehrte Rhythmus. Hier läuft die Badesaison von Januar bis September.
Ein echter Geheimtipp: Die Andamanen-Inseln. Diese Inselgruppe im Golf von Bengalen besitzt die unberührtesten Strände ganz Indiens und bietet gleichzeitig einige der besten und artenreichsten Tauchmöglichkeiten Asiens! Unzerstörte Korallenriffe, Mantas, Haie, Delfine, Schildkröten und zeitweise Walhaie bevölkern die Gewässer. Die beste Reisezeit für die Inseln liegt zwischen Dezember und März.
FAQ Indien - Sicherheit
Ist Indien ein sicheres Reiseziel?
Dank der Medienberichterstattung werden oft nur die negativen Seiten Indiens gezeigt, wodurch viele Menschen verständlicherweise verunsichert sein können, besonders diejenigen, die noch nie selbst dort gewesen sind. Diese Vorurteile sind jedoch nur selten gerechtfertigt.
Indien ist ein sehr touristisch erschlossenes Land mit vielen klassischen Reiserouten durch die unterschiedlichsten Regionen. Zwar ist an besonders belebten Orten Vorsicht vor Taschendiebstahl und gelegentlichen Betrugsversuchen geboten (etwa überteuerte Rikscha-Fahrten), doch das ist an touristischen Hotspots weltweit ein bekanntes Phänomen. Was Indien von vielen anderen Fernreisezielen unterscheidet ist die Intensität des Landes, die man so wohl kaum woanders erlebt. Als bevölkerungsreichstes Land der Welt gibt es viel Lärm, große Menschenmassen und ein heilloses Verkehrschaos. Das kann selbst erfahrene Reisende überwältigen, hat aber nichts mit Gefahr zu tun, sondern ist eine Frage der Vorbereitung und Erwartungshaltung.
Und wie bei jeder Reise gilt: Ein gesunder Menschenverstand und situationsangemessenes Verhalten sind die wichtigsten Reisebegleiter. Bei uns reisen Sie zudem nie auf sich allein gestellt. Alle Mitarbeiter, Guides und Fahrer sind lizenziert und geprüft, Hotels und Aktivitäten sind im Vorfeld für Sie gebucht, und unsere örtlichen Partner stehen Ihnen rund um die Uhr mit einer Notfallnummer zur Seite. So können Sie sich vollkommen auf das Wesentliche konzentrieren: Indien kennenlernen – abseits der schlechten Nachrichten aus den Medien.
Hinweis: Das deutsche Auswärtige Amt hat derzeit eine Teilreisewarnung für bestimmte Regionen Indiens ausgesprochen konkret für das Grenzgebiet zu Pakistan, Jammu & Kaschmir sowie den Bundesstaat Manipur. Diese Gebiete sind keine touristischen Reiseziele und liegen außerhalb unserer angebotenen Reiserouten. Wir empfehlen dennoch, die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts vor Reiseantritt zu prüfen.
Ist Indien ein sicheres Land, um als Frau dort zu reisen?
Ja, auch als (alleinreisende) Frau macht Indien Spaß! Fragen Sie ruhig unsere Mitarbeiterin Frau Hommer, die selbst bereits alleine in Indien gereist ist. Dennoch ist es uns wichtig, das Thema konkret zu behandeln und die spezifischen Herausforderungen anzusprechen.
Alleinreisende Frauen stehen in Indien oft stärker im Fokus der Gesellschaft. Dabei ist es nicht automatisch etwas Negatives. Meist sind die Einheimischen einfach neugierig. Dadurch spürt man besonders als Frau kuriose Blicke oder wird öfters angesprochen. Um dem zu entgegnen, reicht es oft, ein bestimmtes „No, thank you." zu sagen und weiterzugehen. Körperliche Übergriffe auf Touristinnen sind die Ausnahme. Und von Frau zu Frau: Es ist auch okay manchmal „unhöflich" zu sein, um jemanden abzuwimmeln oder deutlich zu machen, dass man weder etwas kaufen möchte, noch ein Selfie machen will und auch kein Interesse an einem Kennenlernen hat.
Besonders interessant ist, dass es dabei regionale Unterschiede gibt. Im Süden Indiens sind die Einheimischen oft zurückhaltender, während der Norden um einiges kontaktfreudiger ist. Deswegen empfehlen wir Erstreisenden nach Indien häufig eine Reise in den sonnigen Süden, um einen ersten Einblick in die Kultur zu gewinnen, ohne sich sofort überrumpelt zu fühlen. Der Taj Mahal rennt nicht weg, den können Sie immer noch bei der zweiten Reise besuchen!
Sie werden auf Ihrer Reise nicht sich selbst überlassen: Alle nötigen Transfers und Touren sind bereits im Vorfeld gebucht, und alle Fahrer, Guides und Mitarbeiter, die Sie begleiten, sind lizenziert und registriert. Zusätzlich steht Ihnen vor Ort jederzeit eine 24/7-Notfallnummer unserer örtlichen Partner zur Verfügung. Als Frau empfehlen wir außerdem, sich bedeckt zu kleiden (Schultern, Décolleté und Knie bedeckt, lockere statt enganliegender Kleidung). Das ist nicht nur bequemer und schützt vor Sonnenbrand, sondern hält auch neugierige Blicke auf Abstand.
Ist Indien sicher für LGBTQIA+ Reisende?
Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind in Indien nicht strafbar. In September 2018 hat das Oberste Gericht Indiens den Paragrafen, der zuvor homosexuelle Handlungen als Straftat eingestuft hatte, offiziell und endgültig für verfassungswidrig erklärt. Darüber hinaus wurde in Indien das dritte Geschlecht offiziell anerkannt. In Reisepässen sowie Führerscheinen darf eine dritte Geschlechtskategorie eingetragen werden. Das macht Indien zu einem der wenigen Länder Asiens mit einer solchen gesetzlichen Grundlage!
Für Touristinnen und Touristen bedeutet das in der Praxis: Diskriminierung auf der Straße oder durch Hotelpersonal ist sehr unwahrscheinlich. Gleichgeschlechtliche Paare, die ein Zimmer buchen, werden in der Regel auch nicht in Frage gestellt und das Reisen als LGBTQIA+ Paar ist auf den klassischen Tourismusrouten problemlos möglich.
Dennoch ist es wichtig anzumerken, dass Indien gesellschaftlich in vielen Teilen noch konservativ geprägt ist. Gleichgeschlechtliche Paare sollten sich in der Öffentlichkeit daher diskret und zurückhaltend verhalten. Dieser Hinweis gilt jedoch für alle Paare, denn öffentliche Zuneigungsbezeugungen sind in Indien generell sehr unüblich. Für trans Reisende gelten im Wesentlichen ähnliche Rahmenbedingungen, wobei hier die Lücke zwischen rechtlicher Anerkennung und gesellschaftlicher Realität noch deutlicher spürbar sein kann. Besonders in ländlichen Regionen stoßen trans Menschen häufiger auf Vorbehalte.
In kleineren Städten und ländlichen Gebieten können LGBTQIA+ Reisende aufgrund konservativerer sozialer Normen generell auf mehr Zurückhaltung treffen. Größere Metropolen wie Mumbai, Delhi, Bangalore, Goa und Chennai bieten dagegen eine deutlich offenere Atmosphäre: pulsierendes Nachtleben, queere Cafés und jährliche Pride-Paraden gehören dort zum Stadtbild. Mumbai gilt als inoffizielle LGBTQIA+ Hauptstadt Indiens, Goa ist besonders für seine Offenheit bekannt, und Tamil Nadu mit Chennai hat sich zu einem der progressivsten Bundesstaaten für Trans-Rechte entwickelt!
Indien wartet auf Sie unabhängig davon wer Sie sind oder wen Sie lieben. Wer diskret reist und kulturelle Gepflogenheiten respektiert, wird als LGBTQIA+ Reisender in Indien herzlich willkommen sein und ein Land erleben das mit jedem Jahr offener und bunter wird. Der Wandel hin zu mehr Akzeptanz ist real und sichtbar, die queere Community wird zunehmend selbstbewusster und Indien zeigt, dass Vielfalt und Tradition kein Widerspruch sein müssen.
Ist es ratsam, in Indien selbst mit einem Mietwagen unterwegs zu sein?
Kurz gesagt: Nein. Der Straßenverkehr in Indien folgt ganz anderen Regeln als in Europa. Hupen ersetzt den Schulterblick, Fahrspuren sind eher eine Empfehlung, und auf Landstraßen teilt man sich die Fahrbahn mit Tuk-Tuks, Ochsenkarren und freilaufenden Kühen. Was für Einheimische Alltag ist, kann für ungeübte ausländische Fahrer schnell zur ernsthaften Gefahr werden. Aus diesem Grund bieten wir bewusst keine Selbstfahrertouren in Indien an. Stattdessen reisen Sie bei uns stets mit einem erfahrenen, lizenzierten Fahrer, der Sie sicher von A nach B bringt. Das ist nicht nur um einiges stressfreier, sondern gibt Ihnen die Möglichkeit entspannt aus dem Fenster zu schauen und die vorbeifahrende Landschaft zu genießen.
FAQ Indien - Familien
Was muss ich bei der Einreise mit Kind beachten?
Grundsätzlich gelten für Erwachsene und Kinder dieselben Einreisevoraussetzungen. Jeder Reisende benötigt einen eigenen Reisepass, ein eigenes, separates eVisa und ein digitales Einreiseformular unabhängig vom Alter. Ein Eintrag im Elternpass reicht nicht aus. Achten Sie darauf, dass der (Kinder-)Reisepass ebenso noch mind. 6 Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig ist.
Falls nur ein Elternteil mit dem Kind verreist, so wird eine schriftliche Reiseerlaubnis (gut lesbar auf englisch) des nicht mitreisenden Elternteils empfohlen. Es kann vorkommen, dass diese bei der Einreisekontrolle in Originalform verlangt werden kann. Sollten Eltern und Kinder unterschiedliche Nachnamen haben, wird ebenso empfohlen eine internationale Geburtsurkunde sowie ggf. Heiratsurkunde mitzuführen, um die Familienzugehörigkeit nachzuweisen.
All diese Regelungen können auf den ersten Blick unnötig bürokratisch wirken, jedoch steckt dahinter der Schutz von Kindern vor illegalen Grenzübertritten und internationaler Kindesentführung. Indien ist damit übrigens nicht alleine, den viele Länder weltweit haben ähnliche Vorschriften eingeführt. Wer die nötigen Dokumente vollständig und gut vorbereitet dabei hat, der kommt an der Einreisekontrolle problemlos durch und kann sich voll und ganz auf das Familienabenteuer in Indien freuen!
Ist Indien ein kinderfreundliches Land?
Ja, denn die Kultur Indiens ist sehr familienorientiert und Kinder werden als wahrer Segen und Bereicherung im Leben betrachtet. Sie werden nicht nur toleriert, sondern herzlich willkommen geheißen. Die Einheimischen zeigen sich Kindern gegenüber oft sehr aufgeschlossen, kontaktfreudig und hilfsbereit. Kinder stehen dadurch häufig im Mittelpunkt und sie werden in Unterhaltungen einbezogen, warm angelächelt und angesprochen. Familien genießen in Indien einen besonderen Status, egal ob im Restaurant, im Hotel oder auf der Straße. Niemand schaut schief oder rümpft die Nase, wenn ein Kind laut und lebhaft ist.
Außerdem ist Indien für Kinder wie ein großes Abenteuer. Sie können mächtige Tiger und sanfte Elefanten erleben, auf bunten Märkten nach Spielzeug Ausschau halten und märchenhafte Paläste und Festungen entdecken. In der Wüste von Rajasthan können sie auf Kamelen reiten, und im Süden Indiens, in Kerala, wartet eine spannende Fahrt auf einem schwimmenden Hausboot. Das Land bietet eine Menge unvergesslicher Erlebnisse für neugierige Kinderaugen.
Wie bei jeder Fernreise gibt es jedoch einige Dinge, die Eltern im Blick haben sollten. Die Hygienestandards sind in manchen Regionen anders als in Europa daher ist es wichtig, nur in sorgfältig ausgewählten Restaurants zu essen und ausschließlich aus original verschlossenen Wasserflaschen zu trinken. Eine gut ausgestattete Reiseapotheke gehört ins Gepäck, und ein Arztbesuch vor der Reise ist empfehlenswert, um sicherzustellen, dass alle Standardimpfungen auf dem neuesten Stand sind. Beachten Sie außerdem die Reisezeit: Zur Sommerzeit kann es in weiten Teilen Indiens sehr heiß, schwül und regenreich werden. Ebenso wichtig ist ein gut durchdachtes Reisetempo. Indien ist bereits für viele Erwachsene intensiv und überwältigend, weshalb ausreichend Pausen und ruhigere Tage im Programm eingeplant werden sollten. Lange Transferzeiten sollten dabei möglichst vermieden oder auf ein Minimum reduziert werden.
Kann ich mein Kind mit auf Safari nehmen?
Viele Kinder lieben die Safari und sind begeistert, wilde Tiere aus ihren Kinderbüchern erstmals in freier Natur zu erleben und nicht hinter Gittern oder Scheiben wie im Zoo. Tiger, Nashörner, Elefanten und Leoparden lassen jedes Kinderherz höherschlagen. In Indien gibt es kein einheitlich festgelegtes Mindestalter für den Besuch der Nationalparks. Als grobe Orientierung empfehlen wir ein Alter ab 6 Jahren, damit Ihr Kind die Safari bewusst miterleben und wirklich genießen kann. Viel wichtiger als das Alter ist dabei die Persönlichkeit des Kindes. Auf der Safari müssen Groß und Klein über längere Zeit ruhig im Fahrzeug sitzen bleiben und auf laute Geräusche verzichten, da man sonst die Tiere aufschreckt, bevor man sie überhaupt zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt, dass Safaris in der Regel sehr früh starten (je nach Saison bereits zwischen 5 und 7 Uhr morgens). Für jüngere Kinder kann das ganz schön anstrengend sein und die Stimmung trüben.
FAQ Indien - Touristische Highlights
Welche touristischen Highlights sollte ich bei meiner Indien Reise nicht verpassen?
In Indien gibt es eine Menge zu sehen und zu tun. Die wohl bekannteste Route, die alle Indien-Reisende früher oder später von ihrer Liste abhaken möchten, ist das "Goldene Dreieck". Sie beginnt in der Hauptstadt Delhi, die auf keinen Fall verpasst werden darf. Hier treffen Moderne und Antike aufeinander und geben der Stadt ihren ganz besonderen Charme. Anschließend geht es weiter nach Agra, der Heimat eines der neuen sieben Weltwunder: dem prächtigen Taj Mahal. Danach führt die Route weiter zur "Pink City" Jaipur, der Hauptstadt von Rajasthan, die für ihre einheitlich rosa gestrichene Altstadt und beeindruckende Rajputen-Architektur bekannt ist.
Wer sich besonders für den Glauben Indiens interessiert, sollte die heilige Stadt Varanasi (Uttar Pradesh) am Ganges nicht auslassen, wo das spirituelle Herz des Hinduismus schlägt. Weiter im Süden, in Trichy (Tamil Nadu), steht mit dem Sri Ranganathaswamy der größte aktive Tempel der Welt. Etwas mutigen Reisenden sei der Karni-Mata-Tempel in Rajasthan empfohlen (auch bekannt als Rattentempel), wo sich bis zu 20.000 Nager tummeln! Und in Amritsar (Punjab) befindet sich der Goldene Tempel, das spirituelle Zentrum der Sikhs.
Hoch oben in den Bergregionen Indiens ist eine Fahrt mit dem Toy Train ein absolutes Muss. Diese schmalspurige Bergbahn verdankt ihren Spitznamen den kleinen, fast spielzeughaft wirkenden Waggons. Die Strecken wurden zur britischen Kolonialzeit gebaut, um die Bergstationen auch während der Monsunzeit erreichbar zu machen. Heutzutage ist es nicht nur ein praktisches Transportmittel, sondern ein echtes Erlebnis für sich. Während Sie in den Bergen unterwegs sind, sollten Sie natürlich auch den Ausblick auf den Himalaya genießen. Die besten Panoramen bieten Ladakh mit dem Khardung-La-Pass, der Chandrashila-Gipfel in Uttarakhand sowie Darjeeling in Westbengalen. Die schneebedeckten Gipfel und Gletscher bieten Ihnen besonders beim Sonnenaufgang unvergessliche Eindrücke.
Am Fuße des Himalaya liegt zudem Rishikesh, die Yoga-Hauptstadt am Ganges, wo diese jahrtausendealte Praxis auch weiterhin intensiv gelebt wird. Wer es lieber ruhig und erholsam mag, sollte in den Süden reisen. Hier stehen nicht nur Kultur, sondern auch Entspannung und Gesundheit im Mittelpunkt. Kerala gilt als die Wiege des Ayurveda und bietet aufgrund seiner tief verwurzelten Traditionen, des feucht-warmen Klimas und der hohen Dichte an spezialisierten Resorts die besten Voraussetzungen für eine authentische Ayurveda-Behandlung.
Wer mehr als nur schöne Strände sucht, kann sich auf den Andamanen-Inseln in die Schnorchelausrüstung werfen. Die Gewässer rund um die Inseln zählen zu den besten Tauchrevieren ganz Asiens! Korallen, bunte Fische, neugierige Schildkröten und vieles mehr warten darauf entdeckt zu werden.
Wer seine Tiere lieber an Land beobachtet, kommt in Indien ebenfalls voll auf seine Kosten. Eines der größten Highlights ist die Jeep-Safari durch den Dschungel auf der Suche nach dem mächtigen Bengalischen Tiger. Wer hingegen nach Assam reist kann das berühmte und streng geschützte Panzernashorn beobachten, dessen weltweite Population zu einem Großteil in Indien beheimatet ist. Und wer Löwen sehen möchte, muss nach Gujarat reisen. Der stark gefährdete Asiatische Löwe ist ausschließlich im Gir-Nationalpark zu Hause, seinem einzig verbliebenen Lebensraum weltweit.
Keine Lust auf Dschungel oder Gewässer? Dann ist die Thar-Wüste vielleicht etwas für Sie! Sanddünen von bis zu 150 Metern Höhe, belebte Städte inmitten karger Landschaft und gemütlich dahinziehende Kamele sorgen für ein völlig anderes, aber ebenso faszinierendes Indien-Erlebnis.
Die Kontraste Indiens könnten kaum stärker sein und seine Vielfalt kaum größer. Dies ist nur ein kleiner, aber feiner Ausschnitt der vielen wunderbaren Dinge, die Indien zu bieten hat. Sobald Sie jedoch selbst vor Ort sind, werden Sie schnell merken, wie viel mehr es zu entdecken, zu staunen und zu genießen gibt!
Was versteht man unter den „Big 8“?
Afrika mag zwar mit seinen legendären „Big Five" angeben, aber Indien hat stattdessen seine „Big 8": acht faszinierende Tierarten, die den indischen Subkontinent zu einem der aufregendsten Safariziele der Welt machen! Anders als in Afrika handelt es sich dabei nicht um einen offiziellen Marketingbegriff, sondern um eine eigene Zusammenstellung der beeindruckendsten Tiere, die Indien zu bieten hat:
- Bengalischer Tiger: Das Nationaltier Indiens und das wohl begehrteste Tier auf jeder Safari-Wunschliste. Indien beheimatet rund 75 % der weltweiten Tigerpopulation. Die besten Chancen auf eine Sichtung bieten die Tigerreservate in Zentralindien, etwa Ranthambore, Bandhavgarh, Kanha oder Tadoba.
- Asiatischer Löwe: Der kleinere, aber nicht weniger beeindruckende Bruder des afrikanischen Löwen. Weltweit gibt es nur noch rund 700 Exemplare, und alle leben ausschließlich im Gir-Nationalpark in Gujarat.
- Panzernashorn: Mit seiner Hornpanzerung wirkt es wie aus einer anderen Zeit und ist tatsächlich eines der ältesten Großsäugetiere der Welt! Der Kaziranga-Nationalpark in Assam beheimatet rund zwei Drittel der weltweiten Population.
- Indischer Elefant: In Indien gilt er als heiliges Tier und ist tief in der Kultur verwurzelt. Im ganzen Land vom Norden Assams bis in den Süden Keralas in verschiedenen Schutzgebieten anzutreffen.
- Indischer Leopard: Die anpassungsfähigste und am weitesten verbreitete Großkatze Indiens. Leoparden sind Meister der Tarnung und deutlich schwieriger zu sichten als Tiger. Die besten Chancen haben Sie rund um Bera in Rajasthan, auch bekannt als das “Land der Leoparden”.
- Gaur (Indischer Bison): Der Gaur ist das größte Rind der Welt und kann bis zu einer Tonne wiegen! Oft in den westlichen Ghats und den Nationalparks Zentralindiens anzutreffen.
- Asiatischer Wasserbüffel: Ein mächtiges Tier mit einer Hornspannweite von bis zu zwei Metern. Er bevorzugt feuchte Gebiete und Flussufer, besonders im Assam-Gebiet ist er gut zu beobachten.
- Lippenbär: Mit seinem zotteligen Fell, der langen Schnauze und seinem überraschend wilden Temperament ist er ein absolutes Highlight. Besonders gut zu sehen in Parks wie Satpura oder im Daroji-Schutzgebiet in Karnataka.
Im Gegensatz zu Afrika lassen sich die „Big 8" Indiens nicht in einem einzigen Nationalpark antreffen, denn die Tiere sind über den gesamten Subkontinent verteilt. Das macht eine Indien-Safarireise zu einem echten Abenteuer, das durch mehrere Regionen und Landschaften führt.
Und wussten Sie schon? Seit 2022 wird im Kuno-Nationalpark in Madhya Pradesh mit der Wiederansiedlung von namibischen Geparden gearbeitet, um die Art nach über 70 Jahren Abwesenheit wieder in Indien heimisch zu machen. Ein spannendes Naturschutzprojekt, das zeigt: An Tiervielfalt mangelt es Indien ganz sicher nicht!
Wo kann ich auf die Pirsch nach Tigern gehen?
Indien beheimatet über 50 offizielle Tigerreservate, das ist mehr als jedes andere Land der Welt! Doch nicht alle Parks sind gleich: Größe, Vegetation, Tigerdichte und Zugänglichkeit unterscheiden sich erheblich. Madhya Pradesh und Maharashtra in Zentralindien gelten hierbei als das Herzstück der indischen Tigersafari. Die Parks in den beiden Staaten bieten die besten und zuverlässigsten Sichtungschancen.
Zentralindien
- Bandhavgarh (Madhya Pradesh): Gilt als Park mit der höchsten Tigerdichte Indiens. Wer möglichst viele Sichtungen in kurzer Zeit möchte, ist hier richtig.
- Kanha (Madhya Pradesh): Der wohl malerischste Park Zentralindiens! Hier erwarten Sie weitläufige Graslandschaften, dichte Salwälder und eine reiche Tierwelt. Dieser Park diente Rudyard Kipling übrigens auch als Inspiration für das Dschungelbuch!
- Pench (Madhya Pradesh/Maharashtra): Ebenfalls als Dschungelbuch-Schauplatz bekannt, weniger touristisch als Bandhavgarh und ideal für ruhigere Safarierlebnisse.
- Tadoba (Maharashtra): Gilt inzwischen als eines der besten Tigerreservate Indiens mit konstant hohen Sichtungsraten.
- Satpura (Madhya Pradesh): Der Geheimtipp für Naturliebhaber. Weniger Besucher, dafür exklusive Bootssafaris und Wandersafaris.
Nordindien
- Corbett (Uttarakhand): Der älteste Nationalpark Indiens, umgeben von Himalaya-Vorbergen. Neben Tigern beeindruckt der Park mit einer außergewöhnlichen Vogelwelt und einer atemberaubenden Landschaft.
- Dudhwa (Uttar Pradesh): Weniger bekannt, aber lohnenswert! Hier leben neben Tigern auch Panzernashörner und Barasingha-Hirsche.
- Ranthambore (Rajasthan): Einer der bekanntesten und zugänglichsten Tigerparks Indiens, ideal für Erstbesucher. Die Tiger hier sind an Fahrzeuge gewöhnt und zeigen sich auch tagsüber vergleichsweise häufig.
Nordosten & Osten
- Kaziranga (Assam): Primär bekannt für das Panzernashorn, aber auch ein bedeutendes Tigerreservat mit einer der höchsten Tigerdichten weltweit pro Flächeneinheit.
- Sundarbans (West-Bengalen): Das einzige Tigerreservat der Welt in einem Mangrovenwald und das einzige, in dem Tiger regelmäßig schwimmen!
Südindien
- Nagarhole & Bandipur (Karnataka): Beide Parks liegen direkt nebeneinander und lassen sich gut kombinieren. Neben Tigern begeistern sie mit großen Elefantenherden und einer üppigen Vegetation.
- Periyar (Kerala): Inmitten der Westghats gelegen, bietet Periyar neben Tigersichtungen auch einzigartige Bootsafaris auf dem Periyar-See. Der Park eignet sich perfekt als Ergänzung zu einer Südindien-Rundreise.
Was gibt es bei einer (Tiger-)Safari zu beachten?
Frühzeitig buchen: Ein Großteil der Nationalparks ist streng reguliert und erlaubt nur eine begrenzte Anzahl von Safari-Fahrzeugen pro Tag und Zone, weshalb die Verfügbarkeiten daher stark limitiert sind. Besonders zur Hochsaison sind Safari-Slots und die beliebten Lodges in unmittelbarer Parknähe oft Monate im Voraus ausgebucht. Wir empfehlen eine Buchung mindestens sechs bis neun Monate vor dem geplanten Reisedatum.
Saison & Öffnungszeiten: Die meisten indischen Nationalparks sind von Oktober bis Juni geöffnet und schließen während der Monsunzeit von Juli bis September. Safaris finden grundsätzlich nur zu zwei Tageszeiten statt: früh morgens bei Sonnenaufgang und am späten Nachmittag. Die konkreten Zeiten variieren je nach Park und Saison.
Tigersichtungen sind keine Garantie: Tiger sind wilde Tiere mit riesigen Revieren. Geduld, Glück und das richtige Timing spielen eine große Rolle. Dafür ist das Erlebnis umso unvergesslicher, wenn es klappt. Aber auch ohne Tiger bietet die indische Dschungellandschaft mit Leoparden, Hirschen, Lippenbären, bunten Vögeln und uralten Wäldern mehr als genug zu staunen.
Verhalten im Park: Auf Safari gelten klare Regeln, die konsequent eingehalten werden müssen. Dies dient zum Schutz der Tiere und der eigenen Sicherheit:
- Im Fahrzeug sitzen bleiben und nicht aufstehen
- Absolute Ruhe in der Nähe von Wildtieren
- Keine lauten Geräusche/Rufe
- Kein Müll im Park
- Handys stummschalten
- Kamerablitz ausschalten
Kleidung & Ausrüstung: Gedeckte, erdige Farben (grün, braun, beige und khaki) werden auf Safari empfohlen. Grelle Farben schrecken Tiere ab und stören das Erlebnis für alle. Morgens kann es im offenen Jeep recht kühl werden, weshalb Sie eine Jacke oder einen Fleecepullover mitnehmen sollten. Wer eins besitzt, sollte ein Fernglas mit ins Gepäck nehmen!
Privater Jeep vs. geteilter Jeep: In Indien werden Safaris entweder in privaten Jeeps (nur Ihre Reisegruppe) oder in sogenannten Cantern (größere, geteilte Fahrzeuge mit mehreren Gästen) angeboten. Wir empfehlen grundsätzlich den privaten Jeep. Dadurch sind Sie flexibler, Ihr Safarierlebnis ist ruhiger und es ermöglicht dem Guide, ganz auf Ihre Interessen einzugehen. Besonders für Familien mit Kindern ist ein privater Jeep die bessere Wahl.
Indien Neuigkeiten
Kundenbewertungen zu unseren Indien Reisen
Perfekte Organisation & Betreuung
Wir haben eine Individual Reise nach Indien gebucht und wurden vor Reiseantritt super beraten, da wir ein paar Adaptierungen vornahmen, und all unsere Wünsche wurden berücksichtigt. Am Tag vor der Abreise brach dann der Krieg im Nahen Osten aus und auch hier wurden wir super betreut (Umbuchung Flug und adaptierter Reiseplan) und konnten dann auch die Reise antreten.
Vorort war durch die örtliche Reiseleitung alles perfekt organisiert und allein durch den überaus herzlichen Empfang am Flughafen Delhi wußten wir, dass wird ein toller Urlaub. Wir bekamen wundervolle Eindrücke in ein mir persönlich relativ unbekanntes Land und überaus herzlichen & freundlichen Menschen.
Bei der nächsten Urlaubsplanung werden wir uns sicher wieder an das Take Off Team wenden.
29.03.2026: Wolfgang
Verifiziert ✅
Besser hätten wir Südindien nicht erleben können!
Unsere Südindien-Reise mit TakeOff war hervorragend organisiert. Besonders bedanken möchten wir uns bei Frau Hommer für die sehr sorgfältige Vorbereitung und ihre stimmigen Reisevorschläge. Wir haben uns von Anfang an gut informiert und bestens betreut gefühlt.
Die Organisation vor Ort mit der indischen Partneragentur und einem eigenen Fahrer verlief reibungslos. Der Fahrer war jederzeit zuverlässig und umsichtig, sodass wir uns durchgehend sicher gefühlt haben. Sehr hilfreich war zudem das indische Handy vor Ort, mit dem wir jederzeit kommunizieren konnten.
Die Hotels waren durchweg sehr gut, die Reiseroute abwechslungsreich und angenehm getaktet, mit ausreichend Zeit zum Entdecken. Auch die Flugbuchungen waren gut gewählt – selbst in der Economy Class saßen wir bequem.
Insgesamt waren wir sehr zufrieden und können TakeOff uneingeschränkt weiterempfehlen.
31.01.2026: Andreas Köhler
Verifiziert ✅

Valeria Hommer
Unsere Indien-Spezialistin Valeria Hommer kennt das Land aus eigener Erfahrung und ist von seiner Vielfalt begeistert. Ob entspannte Rundreise in kleiner Gruppe, individuelle Privatreise ganz nach Ihren Wünschen oder eine unvergessliche Tigersafari durch die Nationalparks Zentralindiens – Valeria findet die passende Reise für Sie. Sprechen Sie sie gerne persönlich an!













