21 oder 25 Tage ab/bis Frankfurt
Kolumbien ist eines der vielfältigsten Länder der Welt – ein Land, das auf der Fläche Spaniens, Frankreichs und Portugals zusammen tropische Klimazonen, Hochgebirge, Wüsten, Urwälder und eine der schönsten Karibikküsten Südamerikas vereint. Diese Explorer-Reise führt Sie tief in das Innere dieses lange zu Unrecht verkannten Landes: vorbei an jahrtausendealten Steinmonumenten und kolonialen Altstädten, durch endlose Kaffeeplantagen und über gewaltige Hochebenen, bis hin zu weißen Sandstränden, an denen der Regenwald direkt ins Meer stürzt.
Optional bieten wir ein deutschsprachig geführtes Vorprogramm in das noch wenig touristische kolumbianische Amazonasgebiet bei Leticia an.
Auch bei der Hauptreise reisen mit einem permanenten deutschsprachigen Guide, der Sie vom ersten bis zu Ihrem Abflug begleitet und dabei nicht nur Sehenswürdigkeiten zeigt, sondern Kolumbien durch seine Menschen erfahrbar macht: auf einem Bauernhof in den Anden, bei indigenen Gemeinschaften im Hochland, beim Fischen mit Familien afrikanischer Herkunft in der Karibiklagune.
Kolumbien hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten auf bemerkenswerte Weise gewandelt, von einem Land, das Schlagzeilen nur aus den falschen Gründen kannte, zu einem der aufregendsten Reiseziele Lateinamerikas. Entdecken Sie es mit offenen Augen und einem aufmerksamen Geist und lassen Sie sich überraschen.
Erleben Sie auf dieser umfassenden Reise die faszinierende Vielfalt Kolumbiens von den Anden bis zur Karibikküste, begleitet von einem permanenten deutschsprachigen Guide. Optional bieten wir ein Vorprogramm im Amazonasgebiet bei Leticia auch mit deutschsprachigem Gudie an, um das Land abseits der bekannten Pfade authentisch durch seine Menschen und Kulturen kennenzulernen.
Morgens Flug von Europa nach Bogotá. Ankunft dort am Abend Übernachtung im nahen Flughafenhotel.
Ein Inlandsflug bringt Sie mit Ihrem deutschsprachigen Guide von der Andenhochebene in die Amazonashauptstadt Leticia, von wo aus ein erster Ausflug ins brasilianische Tabatinga und ein Spaziergang durch den Markt mit seinen tropischen Früchten und der beeindruckenden Fischvielfalt auf dem Programm stehen. Den Abend krönt der Santander-Park, wo bei Sonnenuntergang Hunderte von Papageien und Aras lärmend auf ihren Schlafbäumen landen. (F/A)
Eine anderthalbstündige Bootsfahrt auf dem Amazonas führt zur Tikuna-Gemeinde Mocagua und der Maikuchiga-Stiftung, die sich der Rehabilitation bedrohter Churuco-Affen widmet; nach dem Mittagessen bei einer indigenen Familie geht es weiter nach Puerto Nariño, einem sehr nachhaltigen Dorf ohne motorisierte Fahrzeuge. Bei Sonnenuntergang führt ein Dschungelpfad zum Wochine-Reservat, wo die riesigen Victoria-Regia-Seerosen auf dem Wasser treiben und nachts das Konzert der nachtaktiven Tiere beginnt. (F/M/A)
Ein Privatboot bringt Sie zur Cacao-Insel, wo je nach Saison traditionelle Felder oder überschwemmte Wälder das Bild prägen und Faultiere sowie riesige Victoria-Regia-Seerosen zu entdecken sind. Die Weiterfahrt zu den Tarapoto-Seen, bietet mit etwas Glück die Gelegenheit, rosa Amazonas-Flussdelfine in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. (F/M/A)
Das öffentliche Boot bringt Sie flussabwärts zurück nach Leticia. Anschließend Rückflug nach Bogotá, wo am Abend die weiteren Teilnehmer Ihrer Reisegrupp in Ihrem, Hotel eintreffen. (F)
Ankunft in Bogotá am frühen Abend.
Ihr deutschsprachiger Guide empfängt Sie am Flughafen und begleitet Sie ins Hotel im historischen Zentrum. Der erste Abend gehört ganz der Ankunft: Das Candelaria-Viertel mit seinen kolonialen Häuserfassaden, Straßenmusikern und kleinen Restaurants lädt zum ersten Eintauchen in kolumbianisches Stadtleben und zum langsamen Akklimatisieren an die Höhe ein.
Der Morgen beginnt im Goldmuseum, das mit über 55.000 Exponaten die weltweit größte Sammlung präkolumbischer Goldschmiedekunst beherbergt: Pektorale, Masken, Figuren und Ritualgegenstände der Muisca, Quimbaya und Tairona erzählen von Kulturen, die Gold nicht als Währung, sondern als heiliges Material verstanden. Das berühmte Floß der Muisca, das die El-Dorado-Legende nährte, ist hier im Original zu sehen. Anschließend führt eine Walking-Tour durch La Candelaria, Bogotás koloniales Herz: vom Plaza de Bolívar mit dem Kongress, dem Justizpalast und der Kathedrale bis zu den Botero-Skulpturen vor dem Museo de Antioquia, die der kolumbianische Meister seiner Heimatstadt geschenkt hat. Den Nachmittag krönt die Fahrt mit Seilbahn oder Standseilbahn auf den Monserrate-Berg, auf gut 3.150 Metern. (F)
Die Fahrt ins koloniale Hochland Boyacás führt zunächst durch die weite, hellgrüne Savanne der östlichen Kordillere, bevor Villa de Leyva am Horizont auftaucht. Ein Spaziergang durch die ruhigen Gassen dieser besterhaltenen Kolonialstadt Kolumbiens ist wie eine Reise durch 445 Jahre Geschichte: Chronisten, Adlige und Helden der Unabhängigkeit haben hier ihre Spuren hinterlassen, und der riesige gepflasterte Hauptplatz – einer der größten Kolonialplätze des Landes – hat sich seit dem 16. Jahrhundert kaum verändert. Inbegriffen sind der Besuch von El Fósil, wo das fast vollständige Skelett eines Plesiosauriers ausgestellt ist, sowie das beeindruckende Klostermuseum Santo Ecce Homo aus dem 17. Jahrhundert. (F)
Die heutige Fahrt führt in die Hochandenlandschaft Boyacás, zunächst nach Monguí auf 2.900 Metern: eines der schönsten Dörfer Kolumbiens, das seinen kolonialen Charakter aus dem 17. Jahrhundert nahezu unverändert bewahrt hat. Gepflasterte Gassen, weiße Fassaden und die berühmte Calicanto-Brücke aus Stein prägen das Ortsbild. Eine der ungewöhnlichsten Traditionen des Landes lebt hier weiter: die Herstellung handgenähter Fußbälle, die Monguí seit Jahrzehnten zur Ballon- und Ballproduktionshauptstadt Kolumbiens macht. Weiter geht es nach Cuítiva, einem kleinen Dorf auf der Hochebene über dem Stausee von Tota, wo das Hotel Termales El Batán mit natürlichen Thermalquellen auf Sie wartet. (F)
Der heutige Tag ist der Erkundung der Hochandenlandschaft Boyacás gewidmet, einem der faszinierendsten und am wenigsten besuchten Winkel Kolumbiens. Die Route führt zunächst durch Iza, bekannt für seine Thermalquellen und seine traditionellen Süßigkeiten, dann weiter zur Laguna de Tota: mit 55 Quadratkilometern der größte Hochgebirgssee Kolumbiens, auf über 3.000 Metern gelegen und umrahmt von sanften Berghängen. An der Playa Blanca, einem überraschend weißen Sandstrand auf dieser Höhe, ist Zeit für eine Wanderung und den Blick über das stille, silberblau schimmernde Wasser. Die Gemeinde Aquitania am Seeufer, berühmt für den Anbau der berühmtesten Zwiebeln des Landes, bietet einen Einblick in das bäuerliche Alltag dieser Hochlandregion. (F)
Auf der Rückfahrt nach Bogotá wartet in Nemocón ein weiteres Highlight:
Die historische Salzmine, rund 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt gelegen, zählt zu den ältesten Bergwerken des amerikanischen Kontinents. Ihre Ursprünge reichen über 500 Jahre zurück, – für die indigene Gemeinschaft der Muisca war Salz so wertvoll wie Gold für die Spanier, und die Kontrolle über diese Mine eine der wichtigsten Machtquellen der Region. Heute führt eine Untertagetour 80 Meter in die Tiefe: unterirdische Seen, von Minenarbeitern geschnitzte Skulpturen aus dem Salzgestein und die Nachbildung der Rettungskapsel aus dem Film 'Los 33', der hier teilweise gedreht wurde, machen den Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis. Am Abend Rückkehr nach Bogotá. (F)
Ein Inlandsflug von Bogotá nach Pitalito bringt Sie in den äußersten Süden der kolumbianischen Anden, von wo aus ein 45-minütiger Transfer ins idyllische San Agustín führt – eingebettet in eine weitläufige Andenlandschaft, in der der Río Magdalena seinen Ursprung hat. Noch am Ankunftsabend Besuch der Kaffeefinca 'La Cabaña': Dort Führung durch den vollständigen Produktionsprozess des Kaffees – von der roten Kaffeekirsche, die per Hand gepflückt wird, über das Entpulpen, Fermentieren und Trocknen bis zur Röstung. (F)
Im Archäologischen Park von San Agustín begegnet man einer der rätselhaftesten Zivilisationen des amerikanischen Kontinents: Eine unbekannte Kultur schuf zwischen dem 1. und 8. Jahrhundert n. Chr. Hunderte von zoomorphen und anthropomorphen Steinstatuen: Jaguare, Menschen, Froschgötter, kriegerische Wächter und legte sie als Grabwächter über den Bestattungen ihrer Toten an. Wer diese Menschen waren, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Besonderes Highlight ist der Lavapatas-Brunnen, ein in Fels gemeißeltes Wasserlabyrinth mit Schlangenreliefs und Gesichtern, das für rituelle Wasserzeremonien genutzt wurde, ein ingenieurtechnisches Meisterwerk aus dem frühen Mittelalter, das 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Nachmittags führt die City Tour zum lebhaften Markt des Dorfes, wo Bauern Guamas, Granadillas, Caimos und Baumtomaten anbieten. (F)
Der Vormittag gehört dem Alltagsleben auf einem typischen Andenbauernhof: Die Gastgeberfamilie empfängt Sie mit frischem Kaffee und zeigt dann, wie ein Tag auf der Finca abläuft – Bio-Anbau von Kaffee, Bohnen, Bananen, Kräutern und Heilpflanzen, Kochen mit frischen Zutaten direkt aus dem Garten. Am Nachmittag beginnt die rund fünfstündige Fahrt durch das breite Tal des Río Magdalena nach Villavieja – vorbei an Zuckerrohrfeldern, Bananenplantagen und kleinen Flussdörfern, in denen die Zeit langsamer zu ticken scheint. Das Magdalena-Tal war Jahrhunderte lang die einzige Verkehrsachse zwischen der Küste und dem Hochlandinneren; entlang seiner Ufer liegt ein Großteil der kolumbianischen Geschichte. (F)
Die Tatacoawüste ist kein Sandmeer, sondern ein tropischer Trockenwald – und genau das macht sie so faszinierend: Zwischen bizarren Erosionsformationen aus Lehm und Stein wachsen Kakteen, Dornbüsche und vereinzelte Bäume, die in dieser Trockenheit überleben. Zwei völlig verschiedene Zonen machen die Tatacoa einzigartig: Der ockergelbe Cuzco-Bereich mit seinen Türmen und Nadeln erinnert an Westernfilmkulissen, der graue Los-Hoyos-Bereich mit Labyrinthen und Kathedralen wirkt wie eine Mondlandschaft. Kurze Wanderstopps erschließen die durch Wasser und Wind geformten Strukturen; nachts gilt die Tatacoa als einer der besten Orte Kolumbiens zur Sternenbeobachtung. Eine Fährfahrt über den Río Magdalena bei Aipe markiert den Übergang, bevor die Straße in die Kaffeezone aufsteigt: Die Hänge werden steiler und grüner, Kaffeepflanzenreihen ziehen sich in Terrassen die Berge hinauf, Nebel zieht durch die Täler, bis Salento am Abend mit bunten Holzbalkonfassaden und einem lebhaften Zentralplatz empfängt. (F)
Die Fahrt ins Cocora-Tal beginnt wie alle Fahrten hier beginnen müssen: mit einem klassischen Willys-Jeep aus den 1950er Jahren: dem legendären Campero, der einst für die US-Armee gebaut wurde und heute das ikonische Transportmittel der Kaffeezone ist. Das Tal selbst ist eine der surrealistischsten Landschaften des Kontinents: Quindío-Wachspalmen, bis zu 70 Meter hoch und damit die höchsten Palmen der Welt, ragen wie Lanzen aus dem grünen Nebelwald, Kolumbiens Nationalbaum und eine vom Aussterben bedrohte Art, die hier unter strengem Schutz steht. Eine Wanderung von rund 5 Kilometern durch Palmenwald und dichten Nebelwald, mit etwa 200 Höhenmetern Aufstieg, lässt Orchideen, Kolibris und atemberaubende Panoramablicke über das Tal zu einem körperlich erfahrbaren Erlebnis werden. Am Nachmittag Bummel durch das farbenfrohe Salento. (F)
Die rund achtstündige Fahrt nach Medellín durch das Tal des Río Cauca ist eine der landschaftlich lohnendsten aber auch anstrengendsten Überlandfahrten dieser Reise: Die Straße windet sich durch das Herz des Kaffeedepartements, vorbei an Fincas mit blühenden Kaffeepflanzen, Bananenstauden und Zuckerrohrfeldern, durch Dörfer mit prachtvollen Kirchplätzen und bunten Häuserfassaden, die den antioquianischen Kolonialstil in seiner schönsten Form zeigen. Dann, nach stundenlanger Fahrt durch Bergkurven, öffnet sich das Tal von Medellín: die Ciudad de la Eterna Primavera, die Stadt des ewigen Frühlings, deren mildes Klima ihrer besonderen Lage in einem geschützten Talkessel auf 1.495 Metern zu verdanken ist. (F)
Kaum eine Stadt der Welt hat sich in so kurzer Zeit so grundlegend verändert wie Medellín: Ende der 1980er Jahre war sie die gefährlichste Stadt der Welt. Heute gilt sie international als Pionier urbaner Erneuerung. Die Stadttour mit öffentlichen Verkehrsmitteln macht diesen Wandel konkret erfahrbar: Die Metro verbindet das historische Zentrum mit den einstigen Problemvierteln, und in der Comuna 13 – die lange unter gewaltsamer Kontrolle stand, erzählen riesige Wandgemälde die Geschichte des Viertels, während Rolltreppen im Freien die steilen Gassen erschließen und eine lebendige Kulturszene entstanden ist. Das historische Zentrum mit dem Plaza Botero zeigt eine weitere Facette: Fernando Botero, Kolumbiens berühmtester Künstler, hat seiner Heimatstadt 23 seiner charakteristischen Skulpturen geschenkt, voluminöse Figuren, die mitten auf dem Platz stehen und von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen umarmt werden. (F)
Der Piedra del Peñol ist eine geologische Kuriosität der besonderen Art: Dieser freistehende Granitmonolith, rund 200 Meter hoch, steigt senkrecht aus dem künstlichen Stausee von Guatapé auf und ist über 740 in einen schmalen Felsspalt gemeißelte Treppenstufen besteigbar. Oben öffnet sich ein Panorama, das die meisten Besucher sprachlos macht: ein Labyrinth aus über 60 Inseln und grünen Landzungen, die sich in alle Richtungen über den blauen Stausee verteilen: Antioquias spektakuläres Hochland von oben. Das Dorf Guatapé darunter ist bekannt für seine Zócalos, bunte Reliefmalereien an den Hausfassaden, die Szenen aus dem Alltagsleben erzählen, kein Haus gleicht dem anderen. Eine Bootsfahrt über den See mit Blick zurück auf den Monolithen rundet diesen ereignisreichen Tag ab. (F)
Ein Inlandsflug von Medellín nach Santa Marta überbrückt in einer Stunde den Kontinent zwischen Andenhochland und Karibikküste: ein Kontrast, der physisch spürbar ist, sobald sich die Flugzeugtür öffnet: warme, feuchte, salzige Luft, Kokospalmen, das Blau des Karibischen Meeres. Santa Marta, 1525 gegründet, ist die älteste dauerhaft bewohnte Stadt Südamerikas; ein kurzer Stadtrundgang zeigt die koloniale Bucht und das Tayrona-Goldmuseum mit Goldschmiedearbeiten der Tayrona-Kultur, deren Nachfahren noch heute in der Sierra Nevada leben. Dann Transfer an den Rand des Tayrona-Nationalparks. (F)
Der Tayrona-Nationalpark gilt als einer der schönsten Nationalparks Südamerikas und vereint auf engstem Raum weißsandige Karibikbuchten mit einem der artenreichsten Küstendschungel des Kontinents: über 300 Vogelarten, Brüllaffen, Gürteltiere und bunte Rifffische direkt vor der Küste.
Der heutige freie Tag gehört ganz der eigenen Entdeckung: Eine Wanderung von Bucht zu Bucht auf dem Küstenpfad zeigt die beeindruckende Abfolge von Strand, Fels und Dschungel; wer im Wasser ist, schnorchelt über Korallenbänken, die sich direkt an den Strand schmiegen. Optional ist ein geführter Ausflug in abgeschiedenere Parkzonen möglich, wo Strände auf jene warten, die bereit sind, einen längeren Fußmarsch auf sich zu nehmen. Die indigenen Kogi und Arhuaco, Nachfahren der Tayrona-Kultur, betrachten diese Region als heiligen Raum und leben noch heute in der Sierra Nevada. (F)
Die rund fünfstündige Fahrt entlang der Karibikküste nach Cartagena führt durch die tropisch-flache Küstenlandschaft Kolumbiens. Die 1533 gegründete Stadt war der wichtigste Hafen des spanischen Kolonialreichs in Südamerika, durch sie floss das Gold und Silber aus dem Inneren des Kontinents, weshalb die Spanier 11 Kilometer Stadtmauern und die mächtigste Festung Südamerikas errichteten. Ein nachmittäglicher Rundgang durch die Altstadt, seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe, erschließt diese Geschichte: der Uhrenturm als altes Stadttor, der Plaza San Pedro Claver, die farbenfrohen Gassen des Getsemaní-Viertels und überall der Duft des karibischen Abends. (F)
La Boquilla ist ein Fischerdorf zwischen der Ciénaga de la Virgen, einer riesigen Karibiklagune und dem offenen Meer, dessen Bewohner seit Generationen vom Fischen leben. Ihre Vorfahren kamen als versklavte Afrikaner nach Kolumbien; heute bilden sie eine stolze Gemeinschaft, die ihre Traditionen, Fischereimethoden und Küche bewahrt hat. Heute sind Sie mit den Fischern unterwegs: Die Fischer paddeln mit Ihnen durch das ruhige, von Mangroven gesäumte Wasser, zeigen drei verschiedene Techniken. Wer möchte, kocht den Fang anschließend gemeinsam mit den Fischerfamilien in einem ihrer Häuser und isst mit ihnen – ein unvergesslicheres kolumbianisches Mittagessen gibt es nicht. (F)
Cartagena braucht Zeit – und der heutige freie Tag gibt sie Ihnen. Die Altstadt lässt sich stundenlang erkunden. Optional bietet sich ein Bootsausflug zu den Rosario-Inseln an – einem Korallenarchipel 45 Bootminuten vor der Küste, wo das Wasser so klar ist, dass man den Grund in zehn Metern Tiefe sieht.. (F)
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. (F)
| Ort | Nächte | Unterkunft | Landeskategorie | |
|---|---|---|---|---|
| Bogotá | 1 | Habitel Select Hotel Airport | ***+ | |
| Leticia | 1 | Waira Suites Hotel | *** | |
| Puerto Narino | 2 | Waira Hotel | *** | |
| Bogotá | 2 | Hotel Casa Deco | ***+ | |
| Villa de Leyva | 1 | Hotel & Spa Getsemani | ***+ | |
| Cuitiva | 2 | Hotel Termales El Batan | *** | |
| Bogotá | 1 | Habitel Select Hotel Airport | ***+ | |
| San Agustin | 2 | Finca Ecologica El Maco | ***+ | |
| Villavieja | 1 | Hotel Colonial | *** | |
| Salento | 2 | Hotel Salento Plaza | ***+ | |
| Medellin | 3 | Hotel Vivre Medellín | ***+ | |
| Los Naranjos | 2 | Ecolodge El Quetzal Dorado | ***+ | |
| Cartagena | 3 | Hotel 3 Banderas | *** |
| Termin | DZ | EZ | ||
|---|---|---|---|---|
| 22.11.26 - 16.12.26 | 6.995,— € | 8.170,— € | ||
| 26.11.26 - 16.12.26 | 5.295,— € | 6.190,— € | ||
| 31.01.27 - 24.02.27 | 6.995,— € | 8.170,— € | ||
| 04.02.27 - 24.02.27 | 5.295,— € | 6.190,— € | ||
| 04.07.27 - 28.07.27 | 7.185,— € | 8.360,— € | ||
| 08.07.27 - 28.07.27 | 5.495,— € | 6.390,— € | ||
| 05.09.27 - 29.09.27 | 6.995,— € | 8.170,— € | ||
| 09.09.27 - 29.10.27 | 5.295,— € | 6.190,— € | ||
| 21.11.27 - 15.12.27 | 6.995,— € | 8.170,— € | ||
| 25.11.27 - 15.12.27 | 5.295,— € | 6.190,— € |
Längerer Reisetermin: jeweils mit Vorprogramm Amazonas bis Cartagena
Kürzerer Reisetermin: jeweils Hauptreise Bogotá bis Cartagena
Teilnehmerzahl: Min. 6, maximal 12 Personen
Teilnehmerzahl Amazonasvorprpogramm: Min. 4 Personen
Leistungen:
•Langstreckenflüge ab/bis Frankfurt mit Lufthansa in der Economy Buchungsklasse L – (vorbehaltlich Verfügbarkeit bei Buchung)
•Inlandsflüge 25 Tage: Bogotá – Leticia – Bogotá- Pitalito, Medellin – Santa Marta
•Inlandsflüge 21 Tage: Bogotá- Pitalito, Medellin – Santa Marta
•Rundreise wie angegeben
•Übernachtungen wie angeben
•Mahlzeiten laut Reiseverlauf (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
•Besichtigungen und Eintritte laut Reiseverlauf
•Beim Amazonasvorprogramm: örtliche deutschsprachige Guides
•Deutschsprechende durchgehende Reiseleitung in Kolumbien
•Zusätzlich örtliche Reisebegleitungen
Nicht inklusive:
Trinkgeld und persönliche Ausgaben, Reisenebenkosten für Getränke und zusätzliche Verpflegung, Versicherungen

Unser Reisespezialist Marc Bouché beantwortet Ihre Fragen kompetent und freundlich und berät Sie gerne persönlich!
T: 040-328 92 68 80
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