Geführte Selbstfahrertour - Namibias Highlights

Mit Nadja unterwegs in Namibia

13 Tage ab/bis Windhoek

ab 2.790,— €

Reisebeschreibung

Mit ihrem Landrover Defender „Arthur“ hat Nadja in 1,5 Jahren von München nach Kapstadt ganz Afrika durchquert. Eines der Länder, in denen sie auf dieser langen Reise besonders viel Zeit verbracht hat, war Namibia – das Paradies für Selbstfahrer.

Jetzt möchte sie gemeinsam mit dir zurück nach Namibia und innerhalb von 13 Tagen die Highlights des Landes erleben.

Ihr seid im Konvoi unterwegs, fahrt zusammen durchs Land und genießt eine richtig gute Zeit. Die Fahrzeuge teilt ihr euch zu viert – und das Besondere bleibt: Du fährst selbst. 

Die meiste Zeit findet draußen statt: Aufwachen im Dachzelt, Kaffee unterm Himmel, Abende am Feuer und diese unglaublichen Sonnenuntergänge, die man nie wieder vergisst. Deine Hauptunterkunft ist das Dachzelt, aber zwischendurch übernachtet ihr auch mal in Hotels, um euch richtig auszuruhen.

Unterwegs erlebt ihr Namibias landschaftliche Vielfalt: Berge, Wüstendünen, unendliche Weiten – und jede Menge Wildlife. Natürlich geht ihr auch auf Safari und habt die Chance, Elefanten, Giraffen und Co. in freier Wildbahn zu sehen.

Die Route bietet jeden Tag etwas Neues. Du erlebst Namibia hautnah, aktiv und in einer offenen, abenteuerlustigen Gruppe, die dasselbe sucht wie du: Natur, Erlebnis und eine gute Zeit.

Die Reise findet während der Trockenzeit statt – Namibias später Herbst. Die Nächte sind angenehm frisch, die Tage warm und perfekt für Aktivitäten. Eine der schönsten Zeiten, um das Land entspannt zu entdecken.

Kurz gesagt: Wenn du Namibia intensiv, authentisch und mit echtem Abenteuergefühl erleben willst – dann ist das genau dein Trip.


 

Reiseablauf

Neu

Willkommen in Namibia! Nach unserer Landung rollen wir durch sanftes Bergland Richtung Windhoek. Unsere erste Nacht verbringen wir in ruhiger Natur vor den Toren der Hauptstadt – perfekt, um anzukommen, die Fahrzeuge kennenzulernen und beim ersten Sundowner die Savanne zu genießen.

Diesen Tag nutzen wir auch, um letzte Besorgungen zu machen, bevor es für uns hinausgeht in die endlosen Weiten Namibias.

Daan Viljoen Lodge & Camping (Giraffe Camp Site) – Camping (exkl. Parkgebühren)
 

Raus aus der Stadt, rein in die Weite: Über einsame Schotterpisten und abenteuerliche Gebirgspässe erreichen wir den Rand der Namib. Namibgrens ist ein echter Kraftort – karge Granitkuppen, stille Ebenen, riesige Himmel. Abends knistert das Lagerfeuer und über uns spannt sich die Milchstraße.

Namibgrens ist eine der ältesten Gästefarmen Namibias und liegt spektakulär im Naukluft-Gebirge, das die Wüste Namib zum Landesinneren hin abschirmt. Auf rund 1900 m Höhe kann es nachts ziemlich kalt werden – perfekte Bedingungen, um gemeinsam am Feuer zu sitzen und tief in den Sternenhimmel zu schauen.

Namibgrens Guest Farm (Camp Site) – Camping mit eigenen Zelten

 

Über einen spektakulären Gebirgspass erreichen wir die Tiefebene, die langsam in die Wüste Namib übergeht. Zum ersten Mal passieren wir Solitaire – mit seinen ikonischen Autowracks und dem berühmten Apfelkuchen. Zeit, aufzutanken und einen Kaffee zu trinken, bevor es weiter nach Sesriem zur nächsten Unterkunft geht.

Unser Camp für die kommenden zwei Nächte ist einfach, liegt aber direkt im Park. Dadurch können wir am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang aufbrechen und gehören zu den Ersten, die die berühmte Big Daddy Dune und das Dead Vlei erreichen.

Wer möchte, kann an diesem Morgen (gegen Aufpreis) eine Ballonfahrt über die Wüste unternehmen oder sich einer der geführten Touren der Lodges anschließen. Und wer selbst fahren möchte, hat heute die Gelegenheit für die erste Fahrt im losen Sand – also Luft aus den Reifen lassen und los geht’s.

Sesriem Oshana Campsite – Camping

 

Die Wüste liegt hinter uns, der Atlantik ruft. Swakopmund verbindet deutsches Erbe mit entspannten Küsten-Vibes – Cafés, Strandpromenade, salzige Luft.

Einer der kommenden Tage steht ganz im Zeichen von Meer & Dünen: Früh am Morgen brechen wir nach Walvis Bay auf. Dort starten wir mit einer Bootsfahrt durch die Lagune und den Hafen, bevor es vom Yachtclub aus im 4x4 weiter Richtung Sandwich Harbour geht. Hier treffen die höchsten Dünen der Erde auf den Ozean – ein einmaliges Naturschauspiel.

Zurück in Swakopmund bleibt noch Zeit für einen Spaziergang am Strand oder einen Kaffee an der Promenade.

The Mole Guesthouse (Standard Twin) – Übernachtung mit Frühstück

 

Über die B2 geht’s für uns in die Erongo-Region. Die Ameib Lodge liegt im besonders geschützten Gebiet des Erongo Mountain Rhino Sanctuary Trust, wo wir zwei Nächte verbringen.

Hier warten gleich zwei Highlights auf uns: die beeindruckende Granitformation „Bull’s Party“ mit dem markanten „Elefantenkopf“ – und die Phillips Cave mit alten San-Felsmalereien, darunter der berühmte „weiße Elefant“.

Ameib Gästehaus (Standard Room) – Abendessen, Übernachtung & Frühstück; inkl. Conservation Fee
 

Zeit für die großen Tiere: Zuerst checken wir an der Parkgrenze ein, bevor es am Nachmittag (optional) zur ersten Pirschfahrt hinein in den Park geht. Schon beim ersten Ausflug entdecken wir vielleicht Zebras, Giraffen, Antilopen – und mit etwas Glück sogar Elefanten oder Löwen.

Am nächsten Tag steht ein ganzer Safari-Tag auf dem Programm: Wir erkunden Wasserlöcher, Salzpfannen und die weiten Ebenen – Etosha pur! Dabei halten wir immer wieder an, beobachten Tiere und genießen die unglaubliche Natur. Vor Sonnenuntergang rollen wir zurück zu unserem Camp außerhalb des Parks, lassen den Tag Revue passieren und genießen den Abend.

Etosha Trading Post (Individual Camp Site) – Camping

Heute queren wir den Park von Süd nach Ost. Rund 200 km legen wir innerhalb des Etosha Nationalparks zurück. An den zahlreichen Wasserstellen stehen die Chancen auf hervorragende Tiersichtungen – Elefanten, Löwen, Giraffen, Zebras und viele Antilopenarten können wir hier beobachten.

Am Nachmittag erreichen wir die Sachsenheim Guest Farm – ein ruhiger Ort, um die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen und bei klarem Himmel die Sterne über dem Mopane-Busch zu zählen.

Sachsenheim Guest Farm (Private Camp Site) – Camping

Von Etosha fahren wir durch Namibias Agrar- und Rinderland zum Waterberg. Das rote Tafelberg-Massiv ragt wie eine Bühne aus der Ebene – perfekt für einen letzten Spaziergang in vielfältiger Natur.

Abends verabschiedet uns der Plateau-Sundowner in warmem Licht und bietet den idealen Abschluss unseres letzten Tages.

Waterberg Plateau Lodge (Camp Site) – Camping

Unterkünfte

Folgende Unterkünfte sind für die Tour vorgesehen. Änderungen der Routenführung aus organisatorischen Gründen sind möglich

Ort Nächte Hotel Landeskategorie

Termine & Preise

StandardDZEZ
18.05.26 - 30.05.26 2.790,— € 3.283,— € status

Durchführung ab 6 Personen (Maximal 6 Fahrzeuge und 20 TeilnehmerInnen)

Vier Reisende pro Fahrzeug. Die Fahrzeuge sind Toyota Hilux Doublecab der Generation 2024 oder neuer. Jedes Fahrzeug wird mit 2 Dachzelten bestückt. Die Liegebreite in den Dachzelten liegt bei 1,4m. Jedes Fahrzeug ist mit einem elektrischen Kühlschrank ausgestattet. 
Ebenso gestellt werden Schlafsäcke, Leintuch und eine vollständige Campingausrüstung. Tisch, Stühle, Gaskocher, Gasflasche, Trinkgefäße, Besteck. Auch eine Grundausstattung an Werkzeug, ein Kompressor und Luftdruckprüfer sowie eine Hacke und Schaufel gehören zur Basisausstattung der eingesetzten Fahrzeuge. Auch sind die Fahrzeuge mit Wassertank und Kraftstoffzusatztanks ausgestattet. Geeignete Bereifung versteht sich von Selbst und auch zwei Ersatzräder sind pro Fahrzeug an Bord.

Die Mietwagen sind umfassend versichert, dennoch gibt es einzelne Ausschlüsse insbesondere bei grober Fahrlässigkeit. Was sich versichern lässt, ist bereits im Reisepreis inkludiert.

ZusatzleistungPreis pro Person
Aufpreis Einzelzimmer und Einzelzelt (am Boden)493,- €
Aufpreis für 2 Personen im Fahrzeug (Gästehaus im Doppelzimmer)449,- €
Aufpreis nur 1 Person im Fahrzeug + Einzelzimmerauf Anfrage
Aufpreis Einzelzelt und Doppelzimmerauf Anfrage

 

Für die gemeinsame Verpflegung unterwegs gibt es eine Reisekasse (Kitty). Diese beträgt 500,- € pro Person. Diese Summe wird vor Reisebeginn gesondert in Rechnung gestellt. Von diesem Geld wird allgemein Verpflegung wie Wasser, Grillgut und alle gemeinsamen Ausgaben wie die Eintritte für die Nationalparks beglichen. Bleibt am Ende etwas übrig kann jeder Reisende entscheiden, ob er seinen Anteil spenden möchte oder ausbezahlt bekommen möchte. Auf diese Kosten erhebt TAKE OFF keine Margen und keine Gebühren! 
Ausgaben persönlicher Natur wie Drinks in Lodges, freiwillige Restaurantbesuche oder zusätzlich Exkursionen an denen nicht alle Reisenden teilnehmen werden nicht aus der Kitty bedient. Die Kasse beinhaltet bewusst einen Puffer um alle vor überraschenden Kosten zu schützen.
Damit ist der finanzielle Gesamtaufwand für die Reise gut abschätzbar.

Benefits with friends: Reisende, die sich zu viert gemeinsam anmelden erhalten einen Nachlass auf den Reisepreis von 100,- € pro Person. Wer sich mit einem weiteren Reisenden gemeinsam anmeldet bekommt pro Person einen Nachlass von 70,- €


Leistungen:

  • 1 Mietwagen mit 2 Dachzelten pro 4 Reisende
  • Kraftstoff für den Mietwagen
  • Abendessen und Frühstück im Ameib Guesthouse im Erongo Gebirge
  • 2x Frühstück in Swakopmund
  • Unterkunft und Verpflegung wie angegeben
  • anwendbare Mehrwertsteuer in Namibia
  • Telefonische Notfall-Betreuung
  • Katamaran Exkursion und geführte Sandwich Harbour 4x4 Exkursion inklusive Verpflegung

Nicht inklusive:

  • Alle Ausgaben persönlicher Natur
  • Alle optionalen Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Internationale Flüge und Flughafensteuern (Flüge können über TAKE OFF gebucht werden)
  • Reiseversicherung

Gruppenzusammenstellung

Wir stellen eine harmonische Gruppe zusammen; die Plätze werden nach Bewerbung vergeben.  

Teilnahmevoraussetzungen
Es wird eine kooperative Grundeinstellung erwartet; gegenseitige Rücksichtnahme ist Voraussetzung für die Teilnahme.

Fahren im Konvoi
Es wird im Konvoi gefahren. Auf staubigen Schotterpisten wird mit Besonnenheit, vorausschauend und mit ausreichenden Sicherheitsabständen gefahren. Nachtfahrten werden vermieden.

Funk & Stopps
Es wird per Funk kommuniziert, sodass Abstände eingehalten und Fahrsicht gewährleistet werden kann. Fotostopps und Aussichtspunkte werden vorab abgestimmt; es wird nur an sicheren Stellen gehalten.

Fahrer*innen je Fahrzeug
Pro Fahrzeug werden mindestens zwei Teilnehmende benötigt, die die Fahrrolle übernehmen können. Ein gültiger PKW-Führerschein wird vorausgesetzt. (Ein Internationaler Führerschein nach dem Wiener Übereinkommen oder eine beglaubigte englische Übersetzung des deutschen Scheckkartenführerscheins wird benötigt)

Verpflegung & Kochen
Die Küche in Namibia ist überwiegend fleischbasiert. Vegetarische Optionen sind möglich; es wird vorausgesetzt, dass die eigene Zubereitung aktiv mitorganisiert wird. An den meisten Tagen wird gemeinsam gekocht; besondere Ernährungsbedürfnisse werden eigenverantwortlich eingebracht.

Sicherheit & Verantwortung
Es wird nüchtern gefahren (0,0‰ am Steuer). Fahrzeiten und Startzeiten werden realistisch gewählt; regelmäßige Pausen werden eingeplant.

  • Kondition & Klima: Wir erwarten eine solide Grundfitness. Bitte rechnen Sie mit Hitze, Sonne und Staub und sorgen Sie eigenverantwortlich für Sonnenschutz und ausreichendes Trinken.
  • Camp-Handling: Wir erwarten einen sicheren Umgang mit Dachzelt und Leiter sowie Mitarbeit beim Auf-/Abbau und Packen. Die wichtigsten Handgriffe zeigen wir am ersten Tag – danach läuft es routiniert.
  • Selbstorganisation: Wir erwarten, dass Sie Frühstarts mitgehen, kurze Packfenster einhalten und Ordnung im Fahrzeug halten. Checklisten sind willkommen – auf Wunsch stellen wir eine Vorlage.
  • Zeitmanagement: Pünktliche Abfahrten sind uns wichtig. Wir halten lieber wenige, gut geplante Stopps als viele spontane Unterbrechungen.
  • Ausrüstung & Gepäck: Wir empfehlen weiche Reisetaschen, Stirnlampe, wiederbefüllbare Trinkflasche und Powerbank. Elektronik bitte staubtauglich verstauen.
  • Gesundheit & Eigenverantwortung: Eigene Medikation gehört ins Handgepäck. Unverträglichkeiten bitte vorab mitteilen; vor Ort managen Sie diese eigenständig – wir unterstützen mit Einkaufstipps.
  • Sprache & Interaktion: Reisesprache ist Deutsch; grundlegendes Englisch vor Ort ist hilfreich. Freundliche, klare Kommunikation bringt alle voran.
  • Umweltverhalten: Wir erwarten einen respektvollen Umgang mit Natur und Privatland. „Leave no trace“ ist unsere Leitlinie.
  • Mindset: Wir freuen uns auf Menschen, die flexibel bleiben, kleine Improvisationen mögen und gute Laune teilen – auch wenn einmal etwas anders läuft als geplant.

Nicht ideal ist die Reise, wenn …
… aktives Mitmachen im Camp nicht gewünscht ist,
… Leiter/Zelteinstieg oder längere Fahr- und Hitzetage aktuell nicht machbar sind,
… durchgehend hotelähnlicher Komfort ohne Eigenbeteiligung erwartet wird.

Gut zu Wissen:


Wann ist die beste Reisezeit in Namibia?

Namibia fasziniert das ganze Jahr über mit seinen spektakulären Landschaften, doch besonders zwischen April und Oktober entfaltet das Land seine ganze Schönheit. In dieser Trockenzeit genießen Sie klare Tage, angenehme Temperaturen und beste Bedingungen für Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark, spannende Pirschfahrten sowie Wanderungen durch die Weiten des Damaralandes oder über die roten Dünen der Namib-Wüste.

Im namibischen Sommer (November bis März) erlebt das Land ein faszinierendes Farbspiel: Die Natur erblüht in frischem Grün, Gewitter tauchen die Landschaft in dramatisches Licht, und junge Wildtiere sorgen für unvergessliche Safari-Momente – ideal für Fotograf:innen und Naturfans, die das Besondere suchen.

Namibia begeistert mit seiner Vielfalt, herzlichen Begegnungen und der stillen Magie seiner endlosen Weite – ein Land, das entschleunigt und inspiriert.

Zahlen, Daten, Fakten zu Namibia
Geo:Gesamtfläche Namibia ca. 825. thsd km², Einwohnerzahl ca. 3 Mio.
Klima:

Namibia zeichnet sich durch ein überwiegend trockenes, sonniges und sehr angenehmes Klima aus. Die Temperaturen im Flachland liegen im namibischen Winter (Mai bis September) tagsüber meist zwischen 20 und 25 °C, während die Nächte – vor allem in der Wüste – deutlich kühler und teilweise frisch werden können.

Im Sommer (November bis März) steigen die Temperaturen tagsüber auf 30 bis 35 °C, in manchen Regionen sogar darüber. Besonders im Norden und Osten kann es zu kurzen, teils kräftigen Regenfällen kommen.

Gesundheit:Empfohlene Impfungen: Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B, Typhus; evtl. Tollwut bei Aktivität in Wildnis 
Währung:Namibia-Dollar (NAD), an den Südafrikanischen Rand (ZAR) gebunden; beide Währungen akzeptiert; Währungsrechner
Ortszeit:Central Africa Time (CAT) = UTC +2
Entfernung:Luftlinie: ca.8500km (Frankfurt Windhoek); Flugdauer: etwa 11–12Stunden Direktflug

 

Was gibt es bei der Einreise nach Namibia zu beachten?

  • Visumspflicht
    Ab 1.April2025: Visum/ e‑Visa on Arrival für deutsche Staatsbürger erforderlich (Touristenvisum, bis zu 90 Tage)
  • Kosten: ca. N$1600 (~8090 €)
  • e-Visa-Beantragung
    Die e-Visa kann online beantragt werden. Mit diesem Visum können Sie Namibia während des Gültigkeitszeitraums verlassen und wieder einreisen, ohne ein neues Visum zu benötigen.
    Beantragen Sie das e-Visa direkt über die offizielle Website von NAMIBIA IMMIGRATION

Bitte informieren Sie sich in Vorbereitung zu Ihrer Reise rechtzeitig über etwaige Veränderungen.

 

 

Johannes Koch

Johannes Koch

Unser Reiseexperte Johannes Koch steht Ihnen gerne freundlich und kompetent für Ihre Rückfragen zur Verfügung

T: +49 (0) 40 3289 268 85

E: jkoch@takeoffreisen.de

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